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Japanische Eisschnellläuferin Miho Takagi beendet ihre Karriere nach den Olympischen Spielen 2026

Die japanische Eisschnellläuferin Miho Takagi, die bei den Olympischen Spielen 2026 in Italien drei Bronzemedaillen gewann, hat ihre Karriere im Eisschnelllauf offiziell beendet. Diese Entscheidung kam für viele ihrer Fans überraschend, da Takagi eine der strahlendsten Persönlichkeiten im Eisschnelllauf war.

Die japanische Eisschnellläuferin Miho Takagi hat nach den Olympischen Spielen 2026 in Italien, wo sie in den Disziplinen 500 und 1000 Meter sowie in der Mannschaftsverfolgung drei Bronzemedaillen gewann, ihre Karriere im Eisschnelllauf beendet. Diese Nachricht hat viele ihrer Anhänger überrascht, denn Takagi war eine der herausragendsten Athletinnen in der Welt des Eisschnelllaufs.

Nach dem Ende der Spiele in Italien und der anschließenden Weltmeisterschaft entschied sich die 31-jährige Sportlerin, ihre Karriere auf dem Eis zu beenden. Dies berichtet die japanische Nachrichtenagentur Kyodo News. Takagi erklärte, dass der Eisschnelllauf immer ein Teil ihres Lebens bleiben werde, sie jedoch das Gefühl habe, die Höhen, die sie anstrebe, nicht mehr erreichen zu können.

"Der Eisschnelllauf wird immer ein Teil von mir sein, und gleichzeitig erscheint es mir immer noch unrealistisch. Ich habe zunehmend das Gefühl, dass ich nicht die Athletin werde, die ich sein wollte. Ich begann zu denken, dass es schwierig sein würde, weiterhin diesem Ideal nachzujagen. Es ist nicht so sehr eine Entscheidung zu gehen, sondern vielmehr das Gefühl, dass ich einfach diesen Fakt akzeptiert habe", sagte Takagi in ihrem Kommentar.

Die Sportlerin teilte auch ihre Zukunftspläne mit: "Bisher habe ich meine Zeit sehr eng auf die Welt des Eisschnelllaufs konzentriert. Von nun an möchte ich meine Flügel weit ausbreiten, viele neue Dinge ausprobieren und meinen eigenen Weg gehen. Das hat mir kolossale Erfahrungen und ein Umfeld gegeben, in dem ich mich voll und ganz meiner Sache widmen konnte."

Takagi drückte ihre Dankbarkeit für die Möglichkeit aus, Sport zu treiben: "Ich bin dankbar, dass ich so etwas in meinem Leben erleben durfte. Ich weiß nicht genau, wie ich in Zukunft mit dem Sport verbunden sein werde, aber die Erinnerungen und Erfahrungen werden immer bei mir bleiben."

Miho Takagi gab ihr Olympiadebüt 2010 in Vancouver, als sie erst 15 Jahre alt war. Ihre erste Medaille gewann sie jedoch erst 2018, als sie ein Medaillenset mit Gold, Silber und Bronze errang. Bei den Olympischen Spielen in Peking 2022 sicherte sich die Japanerin ihre zweite Goldmedaille sowie drei Silbermedaillen, was ihre Erfolge auf internationaler Ebene weiter unterstrich.

Die Nachricht von Miho Takagis Karriereende war nicht nur ein Schock für ihre Fans, sondern für die gesamte Sportwelt. Zuvor wurde berichtet, dass auch die ukrainische Biathletin schwierige Zeiten durchlebt hat, nachdem sie die Olympischen Spiele 2026 verpasst hatte, was zeigt, wie wichtig es für Sportler ist, die Möglichkeit zu haben, ihre Träume bei internationalen Wettkämpfen zu verwirklichen.

Tags: Olympische Spiele 2026