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Volkswagen hält an Limousinen und Hatchbacks fest, trotz der Beliebtheit von SUVs

Der CEO von Volkswagen USA, Kjell Gruner, hat kürzlich betont, dass das Unternehmen nicht plant, die Produktion von Limousinen und Hatchbacks einzustellen, obwohl fast 80 % der Verkaufszahlen in den USA auf Crossover und SUVs entfallen.

Der CEO von Volkswagen USA, Kjell Gruner, hat kürzlich eine bedeutende Erklärung abgegeben, in der er betont, dass das Unternehmen nicht vorhat, die Produktion von Limousinen und Hatchbacks einzustellen, selbst wenn heute fast 80 % der Verkaufszahlen von Volkswagen in den USA aus Crossover- und SUV-Modellen bestehen. Gruner unterstrich, dass traditionelle Modelle für die Marke, ihr Image und ihre zukünftige Entwicklung von großer Bedeutung bleiben.

Unter den Modellen, die in den USA am beliebtesten sind, sticht der Volkswagen Atlas hervor, der zum Bestseller unter den SUVs geworden ist. Trotz der Dominanz von Crossover- und SUV-Verkäufen betonte der Leiter der amerikanischen Volkswagen-Niederlassung die Wichtigkeit traditioneller Fahrzeuge wie den Volkswagen Golf GTI und den Volkswagen Golf R. Seiner Meinung nach sind diese Modelle nicht nur hinsichtlich der Verkaufszahlen bedeutend, sondern prägen auch das Markenimage und die Emotionen beim Fahren.

Gruner merkte an, dass jeder Marke ikonische Modelle benötigt, die Stil und Charakter vorgeben. Zu diesen Modellen zählt er nicht nur die verschiedenen Golf-Versionen, sondern auch den vollelektrischen Minivan Volkswagen ID.Buzz, der ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Imagebildung des Unternehmens spielt.

Der Volkswagen-Chef betonte, dass Limousinen und Hatchbacks für viele Käufer praktisch sind. Sie sind ideal für diejenigen, die kein SUV kaufen möchten, ein Fahrzeug mit einem geringeren Kraftstoffverbrauch suchen oder keinen Allradantrieb benötigen. Dies ist ein wichtiger Aspekt, den das Unternehmen bei der Gestaltung seines Sortiments berücksichtigt.

Interessanterweise verkaufte Volkswagen im Jahr 2025 insgesamt 54.291 Limousinen des Modells Volkswagen Jetta in den USA. Obwohl diese Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 43,5 % gesunken ist, bleibt sie auf dem Niveau des kompakten Crossover-Modells Taos, was auf eine stabile Nachfrage nach diesem Modell hinweist. Gruner bezeichnete die Verkaufszahlen des Jetta als gut, was deren Bedeutung auf dem Markt bestätigt.

Volkswagen macht deutlich, dass das Unternehmen nicht plant, vollständig auf die Produktion von SUVs umzusteigen. Laut Gruner strebt das Unternehmen an, die Vielfalt der Modelle in seinem Sortiment zu erhalten, da kompakte Fahrzeuge Möglichkeiten bieten, die große Crossover nicht haben. Dies ist ein strategischer Ansatz, der es Volkswagen ermöglicht, auf einem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, in dem die Nachfrage nach SUVs weiterhin steigt.

Somit zeigt Volkswagen seine Bereitschaft, sich an Marktveränderungen anzupassen, während es gleichzeitig seine Identität und die traditionellen Modelle bewahrt, die seine Geschichte und sein Image prägen. Die Marke wird weiterhin den Verbrauchern eine Vielzahl von Fahrzeugoptionen anbieten, um unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben zu befriedigen.