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Russische Truppen beschießen 36 Ortschaften in der Region Cherson, vier Verletzte

In der Region Cherson haben russische Truppen in den letzten 24 Stunden 36 Ortschaften beschossen, was zu vier Verletzten führte. Diese Informationen wurden von dem Leiter der Chersoner Oblastverwaltung, Oleksandr Prokudin, über seinen Telegram-Kanal bekannt gegeben.

In der Region Cherson haben russische Streitkräfte innerhalb eines Tages insgesamt 36 Ortschaften angegriffen. Diese Angriffe führten zu Verletzungen bei vier Zivilisten, wie der Leiter der Chersoner Oblastverwaltung, Oleksandr Prokudin, in seinem Telegram-Kanal mitteilte.

Prokudin berichtete, dass die betroffenen Ortschaften unter ständigem feindlichen Beschuss litten, der Drohnenangriffe, Luftschläge und Artilleriebeschuss umfasste. Zu den betroffenen Orten zählen unter anderem Antonivka, Sadove, Prydniprovske, Naddnipryanske, Komyshany, Stanislav, Sofiivka, Shyroka Balka, Oleksandrivka, Bilozirka, Romashkove, Yantarne, Veletynske, Novodymytrivka, Rozliv, Kizomys, Honcharne, Tomyna Balka, Mykilske, Novotyahynka, Poniativka, Tokarivka, Beryslav, Burhunka, Urozhayne, Novovoskresenske, Novokairy, Khreshchenivka, Shevchenkivka, Lviv, Mykhailivka, Novooleksandrivka, Respublikanets, Sablukivka, Tyahynka, Vesele und Cherson selbst.

Die Angriffe führten zu erheblichen Schäden an der Infrastruktur: 15 Mehrfamilienhäuser, vier private Wohnhäuser, eine technische Wartungsstation, eine Gasleitung, landwirtschaftliche Maschinen, eine private Garage sowie mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt. Diese Zahlen verdeutlichen die schweren Zerstörungen, die zivile Objekte aufgrund der Aggression erlitten haben.

Darüber hinaus wurde in Cherson eine neuartige Mine entdeckt, die über eine elektronische Steuerung und kombinierte Wirkung verfügt. Diese Mine sieht äußerlich wie ein Stoffbündel aus, was zusätzliche Sorgen um die Sicherheit der Bewohner der Region aufwirft.

Die Situation in der Region Cherson bleibt angespannt, da die Anwohner weiterhin unter den Folgen der militärischen Auseinandersetzungen leiden. Die Behörden rufen die Bevölkerung dazu auf, Vorsicht walten zu lassen und gefährliche Zonen zu meiden, in denen möglicherweise explosive Überreste zurückgelassen wurden.

In Anbetracht dieser Ereignisse fordern wir alle auf, die Nachrichten aufmerksam zu verfolgen und die Empfehlungen der lokalen Behörden zu befolgen. Es ist wichtig, sicher zu bleiben und sich in diesen schwierigen Zeiten gegenseitig zu unterstützen.

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