Укрінформ

Vizepräsident der FBU Lamach: Der "Schwarze Meer"-Pokal im Boxen ist nicht nur eine Hommage an die Vergangenheit, sondern ein Blick in die Zukunft

Auf einer Pressekonferenz im Ukrinform teilte der Vizepräsident der Föderation für Boxen der Ukraine (FBU), Taras Lamach, bedeutende Neuigkeiten über die Wiederbelebung des "Schwarze Meer"-Pokals, der eine lange Geschichte hat und traditionell in der Krim stattfand.

Auf einer Pressekonferenz, die im Ukrinform stattfand, äußerte Taras Lamach, der Vizepräsident der Föderation für Boxen der Ukraine (FBU), wichtige Informationen zur Wiederbelebung des "Schwarze Meer"-Pokals, einem Turnier mit jahrzehntelanger Tradition, das traditionell in der Krim ausgetragen wurde. Lamach erklärte, dass dieses Turnier, das den Status "A" hatte, ein entscheidender Schritt in der Karriere vieler Boxer, sowohl ukrainischer als auch internationaler Herkunft, war. "Dieses Turnier mit seiner langen Geschichte fand traditionell in der Krim statt und hatte den Status 'A'. Generationen von Boxern, sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland, haben daran teilgenommen. Bei diesem Turnier haben zukünftige Olympiasieger und Medaillengewinner bei Welt- und Europameisterschaften ihre Fähigkeiten geschärft. Doch das Turnier hörte mit der Besetzung der Krim auf zu existieren", bemerkte er.

Lamach betonte, dass die Wiederbelebung des "Schwarze Meer"-Pokals dank der Initiative von Kollegen aus der Krim möglich wurde. "Auf Initiative unserer krimtatarischen Kollegen haben wir beschlossen, gemeinsam diese legendäre Veranstaltung wiederzubeleben, denn der 'Schwarze Meer' -Pokal ist nicht nur eine Rückschau auf die Vergangenheit, sondern vielmehr ein Blick in die Zukunft", sagte er. Der Vizepräsident der FBU hob die Bedeutung solcher Wettbewerbe für die Entwicklung des Sports, insbesondere des Boxens, in der heutigen Zeit hervor. "Die Hauptbedeutung solcher Wettbewerbe liegt darin, dass sie einen Anstoß für die Entwicklung des Sports geben, insbesondere des Boxens, in diesen schwierigen Zeiten", fügte Lamach hinzu.

Darüber hinaus wies er darauf hin, dass eines der Ziele des Pokals die Unterstützung der Boxverbände und anderer Sportorganisationen auf der Krim sei, die nicht nur existieren, sondern auch aktiv in Kiew und anderen Regionen der Ukraine arbeiten. "Wir sind zuversichtlich, dass der 'Schwarze Meer' -Pokal bald wieder in die ukrainische Krim zurückkehren wird", betonte der Vizepräsident.

Taras Lamach kündigte außerdem an, dass das Turnier im Sommer stattfinden wird und Odessa als Veranstaltungsort gewählt wurde, da diese Stadt am Schwarzen Meer eine lange Tradition im Boxen hat. Es ist wichtig, dass der "Schwarze Meer"-Pokal nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern auch ein Symbol für die Wiederbelebung des Boxens in der Ukraine sein wird.

Auf der Pressekonferenz waren auch andere wichtige Persönlichkeiten aus der Boxwelt anwesend, darunter der Präsident der Boxföderation der Autonomen Republik Krim, Sergej Antonjuk, der Präsident der städtischen Organisation der FBU in Sewastopol, Jewgeni Zolin, sowie der Vizepräsident der Boxföderation der Region Odessa, Alexander Gordienko. Alle äußerten ihre Unterstützung für die Initiative zur Wiederbelebung des Pokals und hoben dessen Bedeutung für die Entwicklung des Boxens in der Ukraine hervor.

Diese Veranstaltung verspricht, ein bedeutendes Ereignis nicht nur für Boxer, sondern auch für alle Sportbegeisterten zu werden, da sie die Wiederherstellung von Traditionen und den Willen zum Sieg angesichts moderner Herausforderungen symbolisiert. Treten Sie unseren Kanälen auf Telegram, Instagram und YouTube bei, um über die neuesten Nachrichten zum "Schwarze Meer"-Pokal und andere Ereignisse in der Welt des Boxens informiert zu bleiben.