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In Odessa starben Mutter mit 2-jähriger Tochter und 53-jährige Frau – Behörden befürchten weitere Opfer unter den Trümmern

In Odessa, infolge eines brutalen russischen Angriffs auf ein Wohnhaus, verloren drei Menschen, darunter eine junge Mutter und ihre kleine Tochter, ihr Leben. Die örtlichen Behörden und Rettungsdienste sind besorgt, dass möglicherweise noch weitere Personen unter den Trümmern eingeschlossen sind.

In Odessa, einer Stadt im Süden der Ukraine, kam es zu einer tragischen Katastrophe, als ein russischer Raketenangriff ein Wohnhaus traf und drei Menschenleben forderte. Unter den Opfern befinden sich eine 30-jährige Frau und ihre 2-jährige Tochter, sowie eine 53-jährige Frau. Diese erschütternde Nachricht wurde von Oleksiy Kuleba, dem stellvertretenden Minister für Wiederaufbau, übermittelt, der auch darauf hinwies, dass unter den Trümmern möglicherweise noch weitere Menschen eingeschlossen sind, was die Besorgnis der lokalen Behörden und Rettungsdienste verstärkt.

Der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Odessa, Oleg Kiper, teilte über seinen Telegram-Kanal mit, dass die Tragödie durch einen Raketenangriff verursacht wurde, der nicht nur erhebliche Schäden an Wohngebäuden, sondern auch an kritischen Infrastrukturen anrichtete. Die Zerstörung ist verheerend und zeigt die anhaltenden Gefahren, denen die Zivilbevölkerung in dieser Region ausgesetzt ist.

Nach Angaben von Kiper wurden bei dem Angriff weitere 15 Personen verletzt, die unterschiedliche Schweregrade ihrer Verletzungen aufweisen. Unter den Verletzten befindet sich eine schwangere Frau sowie zwei Kinder: ein 7 Monate alter Junge und ein 2-jähriges Mädchen. Alle Verletzten erhielten umgehend medizinische Hilfe, wobei der Zustand der Kinder als mittelschwer eingestuft wurde, während einige der anderen Verletzten sich in einem kritischen Zustand befinden.

Kiper berichtete, dass bei den Verletzten Splitterwunden, Verbrennungen, Traumata und Vergiftungen durch Rauchgas festgestellt wurden. Diese Informationen verdeutlichen die ernsten Herausforderungen, mit denen die medizinischen Fachkräfte und Rettungskräfte konfrontiert sind, während sie versuchen, allen Betroffenen zu helfen.

Gleichzeitig fügte der stellvertretende Ministerpräsident Oleksiy Kuleba hinzu, dass es möglich ist, dass noch Menschen unter den Trümmern liegen. Er betonte, dass der Feind nicht nur Wohngebäude, sondern auch kritische Infrastrukturen und Verwaltungsgebäude angegriffen hat, was auf gezielte Angriffe des Aggressors hindeutet.

Kuleba wies darauf hin, dass ein Treffer in ein mehrstöckiges Gebäude festgestellt wurde, was zu erheblichen Zerstörungen führte. Die Rettungsarbeiten dauern an, und die lokale Verwaltung unternimmt alles Mögliche, um Menschen zu retten, die möglicherweise noch unter den Trümmern eingeschlossen sind. Diese Tragödie erinnert erneut an die Schrecken des Krieges, den die Ukraine durchlebt, und an die Notwendigkeit internationaler Unterstützung.

Die Anwohner äußern ihren Schmerz und ihre Wut über diese Tragödie. Viele Menschen versammelten sich am Ort des Geschehens, um den Opfern zu gedenken und die Familien der Betroffenen zu unterstützen. Die Situation in Odessa bleibt angespannt, und die lokale Verwaltung ruft die Bürger zur Vorsicht auf und fordert sie auf, Sicherheitsmaßnahmen zu beachten.