Інтерфакс-Україна

Regierungsvertreter und Mitglieder der 'Europäischen Solidarität' diskutieren die Vorbereitung zukünftiger Gesetzesentwürfe – Geraščenko

Am Freitag, dem 3. April, trafen sich Vertreter der ukrainischen Regierung, darunter der Vizepremier für Eurointegration sowie die Minister für Wirtschaft und Finanzen, mit Mitgliedern der Fraktion 'Europäische Solidarität'. Diese Begegnung fand im Büro der Partei 'Europäische Solidarität' statt und stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung der Diskussion über die Erfüllung der Verpflichtungen der Ukraine im Rahmen der Ukraine Facilities, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Eurointegration dar.

Vertreter der ukrainischen Regierung, insbesondere der Vizepremier für Eurointegration sowie die Minister für Wirtschaft und Finanzen, trafen sich am Freitag, dem 3. April, mit Mitgliedern der Fraktion 'Europäische Solidarität'. Diese bedeutende Begegnung fand im Büro der Partei 'Europäische Solidarität' statt und wurde als wichtiger Schritt in der Diskussion über die Erfüllung der Verpflichtungen der Ukraine im Rahmen der Programme der Ukraine Facilities, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Eurointegration angesehen. Irina Geraščenko, die Co-Vorsitzende der Fraktion 'Europäische Solidarität', betonte, dass der Dialog zwischen Regierung und Parlament in einer parlamentarisch-präsidentiellen Republik zur Norm werden sollte und nicht als Ausnahme betrachtet werden darf.

Während des Treffens legten die Teilnehmer besonderen Wert auf die qualitative Vorbereitung von Gesetzesentwürfen, die den europäischen Standards und Richtlinien entsprechen müssen. Geraščenko wies darauf hin, dass die Fraktion 'Europäische Solidarität' bereit ist, Gesetzesentwürfe zu unterstützen, die keine lobbyistischen Korruptionsnormen enthalten, da dies entscheidend für die Gewährleistung von Transparenz und Effizienz in der staatlichen Verwaltung ist.

Eines der zentralen Themen, das während des Treffens diskutiert wurde, war die Militärsteuer. Geraščenko erklärte, dass 'Europäische Solidarität' auf der Notwendigkeit besteht, diese Steuer ausschließlich zur Finanzierung der Streitkräfte der Ukraine zu verwenden. Sie hob hervor, dass es wichtig sei, eine entsprechende Regelung in die Übergangsbestimmungen des Steuer- und Haushaltsgesetzbuches aufzunehmen. Die Regierungsvertreter ihrerseits äußerten ihre Bereitschaft, diese Initiative zu unterstützen, was auf eine wachsende Zusammenarbeit zwischen der Fraktion und der Regierung hinweist.

Geraščenko wies auch darauf hin, dass einige Gesetzesentwürfe einer ernsthaften Überarbeitung bedürfen. Insbesondere handelt es sich um gesetzgeberische Initiativen, die ökologische Normen und die Schaffung einheitlicher Register für Bankkonten betreffen. Sie betonte, dass 'Europäische Solidarität' offen für eine konstruktive Zusammenarbeit in Fragen der Eurointegration ist, sowie für die Erhaltung der Dezentralisierung in der Ukraine, die ein wichtiger Aspekt für die Entwicklung der kommunalen Selbstverwaltung darstellt.

Insgesamt stellte das Treffen zwischen Vertretern der Regierung und der Fraktion 'Europäische Solidarität' einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gewalten in der Ukraine dar. Dies zeugt auch von der wachsenden Aufmerksamkeit für die Fragen der Eurointegration und der Notwendigkeit, dass die ukrainische Gesetzgebung den europäischen Standards entspricht. Es ist wichtig, dass der Dialog zwischen Regierung und Parlament fortgesetzt wird, da dies positive Auswirkungen auf die Umsetzung von Reformen und die Entwicklung des Landes insgesamt haben kann.