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In Sewastopol hat das Schiffreparaturwerk der Schwarzmeerflotte der RF seinen Betrieb eingestellt - soziale Medien

Das Schiffreparaturwerk, das zur Schwarzmeerflotte der Russischen Föderation gehört, hat seine Funktion eingestellt. Dies wurde durch den Telegram-Kanal 'Krymskyi veter' bekannt, der Informationen von Ukrinform übermittelt.

Das Schiffreparaturwerk, das zur Schwarzmeerflotte der Russischen Föderation gehört, hat seine Funktion eingestellt. Dies wurde durch den Telegram-Kanal 'Krymskyi veter' bekannt, der Informationen von Ukrinform übermittelt. Das Unternehmen ist seit dem vergangenen Jahr nicht mehr in Betrieb und hat erheblichen Schulden, zudem steht es kurz vor der Insolvenz. Der Leiter des Werks wurde bereits wegen Unterschlagung vor Gericht gestellt, was auf ernsthafte finanzielle Probleme und Misswirtschaft im Unternehmen hinweist.

Früher wurden im 13. Schiffreparaturwerk Reparaturen und Wartungsarbeiten an Militärschiffen, U-Booten, Booten und anderen Schiffen der Schwarzmeerflotte Russlands durchgeführt. Nach einem erneuten Angriff auf das U-Boot 'Rostow am Don', das nach einem Raketenangriff mit Storm Shadow-Raketen hierher aus dem Trockendock des Sewmorwerks verlegt wurde, begannen die Reparaturarbeiten jedoch allmählich zu stagnieren. Dieser Vorfall war ein schwerer Schlag für das Unternehmen, das bereits mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatte.

Im Herbst 2025 wurde auf dem Gelände des Schiffreparaturwerks das ukrainische große Landungsboot 'Kostjantyn Olshanskyi' in Einzelteile zerlegt. Dies zeigt, dass das Werk nicht nur seine grundlegenden Funktionen nicht erfüllt, sondern auch feindliche Technik demontiert, was zweifellos ein Indikator für seinen kritischen Zustand ist.

Es ist erwähnenswert, dass das U-Boot B-237 'Rostow am Don', das im August 2024 im 13. Schiffreparaturwerk in der Bucht von Kilen repariert wurde, unter Tarnnetzen verborgen werden sollte. Neben ihm befand sich ein Holzmodell, was auf die Versuche der russischen Militärs hinweist, den tatsächlichen Zustand der Dinge im Werk und in der Flotte insgesamt zu verbergen.

Laut einigen Berichten sank das U-Boot nach einem erneuten Angriff am 2. August 2024, und sein Standort bleibt derzeit unbekannt. Dies bestätigt erneut die Ernsthaftigkeit der Situation, in der sich die Schwarzmeerflotte befindet, sowie ihre Fähigkeit, in Zeiten moderner Bedrohungen militärische Operationen durchzuführen.

Wie Ukrinform berichtete, versuchen die russischen Militärs in Sewastopol, durch Tarnnetze geschädigte Schiffe, die durch Angriffe der ukrainischen Streitkräfte beschädigt wurden, zu verbergen. Dies zeigt, dass die russische Seite versucht, ihr Gesicht zu wahren und ihre Stärke zu demonstrieren, trotz zahlreicher Verluste und Probleme, mit denen ihre Flotte konfrontiert ist.

Die Situation in der Schwarzmeerflotte und in Sewastopol insgesamt bleibt angespannt, und zukünftige Ereignisse könnten das Kräfteverhältnis in der Region erheblich beeinflussen. Es ist wichtig, die Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen, da sie weitreichende Folgen für die Sicherheit im Schwarzen Meer haben könnten.

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