In Lwiw wird morgen von dem getöteten Soldaten des TCK Abschied genommen
In Lwiw findet morgen, am 3. April, eine Trauerfeier für den Soldaten des Territorialzentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung (TCK) Oleg Awdejew statt, der durch einen brutalen Angriff ums Leben kam.
In Lwiw wird morgen, am 3. April, eine Trauerfeier für den Soldaten des Territorialzentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung (TCK) Oleg Awdejew stattfinden, der infolge eines brutalen Angriffs getötet wurde. Dies gab die Stadtverwaltung von Lwiw bekannt, wie die Nachrichtenagentur Ukrinform berichtet.
Die Beerdigungszeremonie beginnt um 11:00 Uhr in der Garnisonkirche der heiligen Apostel Peter und Paul. Nach Abschluss des Rituals, voraussichtlich um 11:30 Uhr, wird eine städtische Abschiedszeremonie auf dem Marktplatz stattfinden, wo alle Anwesenden die Möglichkeit haben, dem verstorbenen Soldaten die letzte Ehre zu erweisen.
Oleg Awdejew wird auf dem Lytschakiwskyj Friedhof in der Abteilung für ehrenvolle Beisetzungen Nr. 87 beigesetzt, die sich in der Pasichna-Straße befindet. Dieses Ereignis hat in der Gesellschaft große Resonanz ausgelöst, da der Soldat sein Leben für die Erfüllung seiner Dienstpflicht geopfert hat.
Oleg Awdejew hinterlässt eine Frau, eine Mutter, einen Bruder und eine Cousine, die nach dem Verlust ihres Angehörigen schwere Zeiten durchleben. Wie bereits berichtet, wurde am 2. April in Lwiw der Soldat des TCK tödlich mit einem Messer in den Hals verletzt. Der mutmaßliche Angreifer wurde festgenommen.
Die staatliche Zollbehörde bestätigte, dass die Person, die unter dem Verdacht steht, den Soldaten des TCK getötet zu haben, ein Mitarbeiter des Lwiwer Zolls ist. Dem Festgenommenen wurde bereits eine Anklage wegen vorsätzlicher Tötung im Zusammenhang mit der Ausübung seiner Dienstpflicht gemäß Punkt 8 Absatz 2 Artikel 115 des Strafgesetzbuches der Ukraine erhoben.
Nach Angaben der Ermittler hat der 34-jährige Zollbeamte den Soldaten mit einem Messer verletzt, als dessen 28-jähriger Bruder vor einer Gruppe von Sicherheitskräften floh und der Soldat versuchte, ihn aufzuhalten. Leider starb der Soldat auf dem Weg ins Krankenhaus, bevor er medizinische Hilfe erhielt.
Das Gericht hat für den Festgenommenen eine Untersuchungshaft von 60 Tagen ohne die Möglichkeit der Kaution angeordnet, was die Schwere des Verbrechens und dessen Folgen unterstreicht. Diese Tragödie hat Empörung in der Öffentlichkeit ausgelöst, die eine gerechte Untersuchung und Bestrafung der Schuldigen fordert.
In Anbetracht dieser Ereignisse sind die Bürger von Lwiw eingeladen, an der Trauerfeier teilzunehmen und dem verstorbenen Helden die letzte Ehre zu erweisen. Die Gesellschaft hat die Möglichkeit, ihre Unterstützung für die Familie des Verstorbenen auszudrücken und seinen Mut und seine Hingabe zu würdigen.
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