In Hostomel beginnt der Bau von Wohnhäusern mit 360 Wohnungen als Ersatz für Zerstörte
In Hostomel, einer Stadt in der Region Kiew, hat der Bau neuer Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 360 Wohnungen begonnen, die die durch militärische Konflikte zerstörten Gebäude ersetzen sollen.
In Hostomel, einer Stadt in der Region Kiew, hat der Bau neuer Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 360 Wohnungen begonnen, die die durch militärische Konflikte zerstörten Gebäude ersetzen sollen. Dies wurde von Oleksandr Kalashnyk, dem Vorsitzenden der regionalen Militärverwaltung, in seinem Telegram-Kanal mitgeteilt, wie von Ukrinform berichtet.
Am 14. Oktober fand eine Vor-Ort-Besprechung statt, an der Bewohner des Militärgeländes, Vertreter staatlicher Behörden sowie der Generalunternehmer teilnahmen. Kalashnyk betonte, dass bereits mit den vorbereitenden Arbeiten am Bauort begonnen wurde, insbesondere mit dem Aushub von Fundamentgruben für die zukünftigen Mehrfamilienhäuser. Dies zeugt von einem aktiven Start der Umsetzung des Projekts, das darauf abzielt, den Wohnungsbestand in der Region wiederherzustellen.
Der Leiter der OVA hob hervor, dass die neuen siebenstöckigen Gebäude anstelle von 272 zerstörten Wohnungen errichtet werden. Das Projekt sieht eine Realisierung in sechs Bauabschnitten vor, was es ermöglicht, schrittweise Menschen, die ihre Wohnungen verloren haben, mit neuem Wohnraum zu versorgen. Neben den Wohnräumen ist auch der Bau eines unterirdischen Schutzraums gegen Strahlung geplant, was ein wichtiger Sicherheitsaspekt für die Bewohner darstellt.
Kalashnyk erwähnte zudem, dass während des Treffens mit lokalen Vertretern das Design der neuen Gebäude, die Planung der Wohnungen sowie die Gestaltung der Außenanlagen diskutiert wurden. Er versicherte, dass die Vorschläge der lokalen Gemeinschaft maximal berücksichtigt werden, was die Offenheit der Behörden für einen Dialog mit den Bewohnern unterstreicht.
Ein wichtiger Punkt der Besprechung war die Diskussion über den Mechanismus zur Verteilung der neuen Wohnungen. Kalashnyk betonte, dass alle notwendigen Erklärungen bereits der Initiativgruppe gegeben wurden und die Arbeit in diesem Bereich fortgesetzt wird. „Die grundsätzliche Position ist ein ständiger Dialog. Solche Treffen werden regelmäßig stattfinden: zwischen Vertretern des Wiederherstellungsdienstes, der lokalen Verwaltung, der Gemeinschaft und dem Auftragnehmer. Ohne geschlossene Entscheidungen und ohne Unklarheiten“, betonte er.
Es sei daran erinnert, dass in der Region Kiew bereits etwa 80 % der durch die Aggression der Russischen Föderation beschädigten und zerstörten Objekte wiederhergestellt wurden. Dies zeugt von der aktiven Arbeit der lokalen Behörden und des Staates insgesamt zur Wiederherstellung der Infrastruktur und des Wohnungsbestands in der Region.
Für weitere Informationen und Neuigkeiten treten Sie unseren Kanälen auf Telegram, Instagram und YouTube bei.