Trump: USA versuchten, Waffen an iranische Protestierende zu übergeben, doch diese erreichten sie nicht
In einem Interview mit NBC News äußerte der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, dass es Versuche gab, Waffen an iranische Protestierende zu übergeben, die gegen das Regime in Teheran kämpfen. Trump betonte, dass der iranische Bevölkerung die Waffen fehlen, da die Bürger aus Angst vor Repressionen nicht protestieren.
Wie Ukrinform berichtet, hat der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, in einem Interview mit NBC News über die Bemühungen der USA gesprochen, Waffen an iranische Protestierende zu übergeben, die gegen das Regime in Iran aufbegehren. Trump äußerte die Ansicht, dass das iranische Volk keine Waffen besitze, da die Bürger aus Angst vor möglichen Repressionen und sogar Tötungen zögerten, sich offen zu zeigen und zu protestieren.
Trump erklärte, dass die USA eine bestimmte Menge an Waffen versandt hätten, die eigentlich in die Hände des iranischen Volkes gelangen sollten, damit sie gegen das Regime kämpfen könnten. Allerdings, so Trump, sei diese Waffenlieferung nicht bei den Protestierenden angekommen, da sie von „einer bestimmten Gruppe von Personen“ angeeignet worden sei. Diese Situation habe bei ihm großes Unverständnis und Enttäuschung ausgelöst.
„Wir haben Waffen geschickt, viele Waffen. Sie sollten an die Menschen gehen, damit sie gegen diese Banditen kämpfen können. Wissen Sie, was passiert ist? Die Leute, an die sie geschickt wurden, haben sie behalten, weil sie sagten: ‚Was für tolle Waffen, die behalten wir für uns.‘ Ich bin also sehr enttäuscht von dieser bestimmten Gruppe von Menschen, und sie werden einen hohen Preis dafür zahlen“, sagte Trump.
Diese Äußerung des US-Präsidenten sorgte für großes Aufsehen, da die Trump-Administration zuvor betont hatte, dass das Hauptziel militärischer Aktionen nicht die Veränderung des Regimes in Iran sei. Dennoch stellte Trump klar, dass eine Regimeänderung im Land bereits stattgefunden habe, da die Führung Irans durch militärische Aktionen erheblich geschwächt worden sei.
Während einer Pressekonferenz äußerte Trump zudem die Ansicht, dass es derzeit in Iran eine „dritte Gruppe von Menschen“ gebe, mit der die Vereinigten Staaten in Kontakt stünden. Er betonte, dass diese Gruppe nicht so radikalisiert sei und er glaube, dass sie tatsächlich viel intelligenter seien.
Es ist erwähnenswert, dass Trump zuvor erklärt hatte, dass die US-Truppen einen groß angelegten Schlag gegen Teheran ausgeführt hätten, bei dem „viele iranische Militärführer“ eliminiert wurden. Diese Aktionen haben international für Aufsehen und Empörung gesorgt, da sie das Potenzial haben, den Konflikt in der Region weiter zu eskalieren.
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