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Trump kündigt massive Angriffe auf den Iran an und diskutiert die Möglichkeit eines Waffenstillstands

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat angekündigt, dass die USA in den kommenden zwei bis drei Wochen weiterhin massive Angriffe auf den Iran durchführen werden. Dies erklärte er in seiner abendlichen Ansprache aus dem Weißen Haus.

In einer eindringlichen Mitteilung betonte Trump, dass die amerikanischen Militäraktionen "äußerst hart" sein werden. Ziel dieser Maßnahmen sei es, den Iran "in die Steinzeit zurückzuversetzen", was auf die Absicht Washingtons hinweist, den militärischen Druck auf Teheran in naher Zukunft erheblich zu erhöhen. Der Präsident ließ zudem durchblicken, dass die kommenden Wochen entscheidend für die Entwicklung der Situation in der Region sein werden.

Gleichzeitig hob Trump hervor, dass parallel zu den militärischen Aktionen auch Diskussionen stattfinden. Er stellte klar, dass ein Regimewechsel im Iran niemals das offizielle Ziel der Vereinigten Staaten gewesen sei. Dennoch, so Trump, habe dieser Wechsel bereits faktisch stattgefunden, da "alle ihre ursprünglichen Führer tot sind".

Am selben Tag hatte Trump in seinem sozialen Netzwerk Truth Social veröffentlicht, dass der Iran die USA um einen Waffenstillstand gebeten habe. Er fügte jedoch hinzu, dass er bereit sei, dieses Thema nur zu erörtern, nachdem die Straße von Hormuz wieder geöffnet wird. "Bis dahin verwandeln die USA den Iran in nichts", betonte Trump und unterstrich seine Entschlossenheit zu den militärischen Aktionen.

Diese Aussagen fielen einen Tag, nachdem Trump angedeutet hatte, dass die USA den Krieg mit dem Iran innerhalb von zwei bis drei Wochen beenden könnten. Am 1. April informierte er außerdem darüber, dass der Präsident des Iran die Vereinigten Staaten um einen Waffenstillstand gebeten habe, jedoch Washington dieses Thema nur nach der Öffnung der Straße von Hormuz prüfen werde. Das iranische Außenministerium wies später Trumps Aussagen zurück, was auf die Spannungen in den Beziehungen zwischen den Ländern hinweist.

Am 31. März wurde bekannt, dass der dritte amerikanische Flugzeugträger USS George HW Bush mit Begleitschiffen in den Nahen Osten unterwegs ist. Dies hat Besorgnis unter Experten ausgelöst, die glauben, dass die USA sich auf eine Bodenoperation im Iran vorbereiten könnten. Die verstärkte militärische Präsenz der USA in der Region sorgt nicht nur im Iran, sondern auch in den Nachbarländern für Besorgnis.

Am 24. März berichtete das israelische Medium Ynet, dass der neue Oberste Führer des Iran, Mojtaba Khamenei, bereit sei, Verhandlungen mit den USA zu führen. Dies kam überraschend, da Teheran zuvor alle Aussagen über direkte Verhandlungen mit Washington zurückgewiesen hatte. Das iranische Außenministerium hatte solche Aussagen als unwahr bezeichnet, was die Komplexität der diplomatischen Beziehungen zwischen den Ländern verdeutlicht.

Am 25. März berichtete die New York Times unter Berufung auf diplomatische Quellen, dass die USA über Pakistan einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges im Nahen Osten an den Iran gesendet hätten. Laut Informationen betreffen die allgemeinen Bestimmungen des amerikanischen Plans das iranische Programm für ballistische Raketen und Atomwaffen, was die Ernsthaftigkeit der Absichten Washingtons in dieser Angelegenheit unterstreicht.

Somit bleibt die Situation rund um den Iran angespannt, und die weiteren Schritte der USA könnten erhebliche Auswirkungen auf die regionale Stabilität haben. Es ist wichtig, die Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen, da jeder neue Schritt unvorhersehbare Folgen haben könnte.