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Syrski diskutiert mit NATO-Oberbefehlshaber über Prioritäten im PURL-Programm

Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrski, hat kürzlich ein wichtiges Telefongespräch mit dem NATO-Oberbefehlshaber geführt, in dem die vorrangigen Bedürfnisse der Ukraine im Rahmen des PURL-Programms erörtert wurden.

Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrski, hat kürzlich ein wichtiges Telefongespräch mit dem NATO-Oberbefehlshaber, General Grinkevich, geführt. Während dieses Gesprächs wurden die vorrangigen Bedürfnisse der Ukraine im Rahmen des PURL-Programms besprochen. Diese Informationen wurden von Ukrinform veröffentlicht und auf Syrskis persönlicher Seite in den sozialen Medien, insbesondere Facebook, geteilt.

Im Verlauf des Gesprächs informierte Syrski seinen Gesprächspartner über die aktuelle Situation in den Kampfgebieten sowie über die Aktivitäten der russischen Invasoren an den entscheidenden Frontabschnitten. Er betonte die Erfolge der ukrainischen Streitkräfte bei der Zerschlagung des Feindes und der Befreiung von Territorien, was auf eine positive Dynamik im Kampf gegen den Aggressor hinweist.

Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte unterstrich, dass die Verluste der russischen Truppen in den letzten Monaten die Ressourcen übersteigen, die ihren Kampfverbänden zugeführt werden. Dies deutet auf eine schrittweise Erschöpfung des Feindes hin, was neue Möglichkeiten für die ukrainischen Streitkräfte eröffnet.

Besondere Aufmerksamkeit widmete Syrski der brutalen Taktik, die die russischen Streitkräfte im Krieg gegen die Zivilbevölkerung anwenden. Er berichtete über Luftangriffe, die auf Wohnorte und kritische Infrastrukturen in der Ukraine gerichtet sind. Diese Angriffe verursachen nicht nur materielle Schäden, sondern gefährden auch das Leben von Zivilisten.

Syrski betonte die Wichtigkeit der Fortsetzung der internationalen militärischen Hilfe für die Ukraine und erklärte: "Um die offensiven Gruppen der Russischen Föderation weiter zurückzuhalten, um Morde an der Zivilbevölkerung zu verhindern und den Luftschutz unserer Städte und Dörfer zu gewährleisten, benötigt die Ukraine eine Fortsetzung der internationalen militärischen Hilfe sowie stabile Waffenlieferungen, insbesondere von Luftabwehrsystemen und Munition dafür." Diese Worte unterstreichen die kritische Notwendigkeit der Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft.

Darüber hinaus wurde während des Treffens eine Liste der vorrangigen Bedürfnisse der Ukraine im Rahmen des PURL-Programms erörtert, in dessen Rahmen europäische Länder und Kanada die amerikanische Militärhilfe finanzieren. Dieses Programm ist ein wichtiger Bestandteil der Bereitstellung notwendiger Ressourcen für die Ukraine zur Durchführung von Verteidigungsoperationen.

Syrski dankte seinem Kollegen auch für die beständige Unterstützung der Ukraine seitens der NATO und der Vereinigten Staaten, die einen wichtigen Faktor im Kampf gegen die Aggression darstellen. Diese Unterstützung hilft der Ukraine, ihre Verteidigungsfähigkeiten zu stärken und die Sicherheit ihrer Bürger zu gewährleisten.

Es sei daran erinnert, dass Oleksandr Syrski zuvor ein Telefongespräch mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Broecker, geführt hat, während dessen ebenfalls die Situation an der Front, Veränderungen in der Taktik der russischen Angriffe und die Bedürfnisse der ukrainischen Armee, insbesondere im Hinblick auf die Verstärkung der Luftverteidigung, besprochen wurden.

Foto: Oleksandr Syrski, Facebook

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