Sibiga erinnert während des Treffens zur Wiederherstellung der Schifffahrt in der Straße von Hormus an die Erfahrungen der Ukraine
Bei einem internationalen Treffen unter dem Vorsitz der britischen Staatssekretärin für auswärtige Angelegenheiten, Yvette Cooper, machte der ukrainische Außenminister Andriy Sibiga eine bedeutende Aussage, die den Zusammenhang zwischen der Situation in der Straße von Hormus und der russischen Aggression gegen die Ukraine hervorhebt.
Auf einer internationalen Konferenz, die unter dem Vorsitz der britischen Staatssekretärin für auswärtige Angelegenheiten, Yvette Cooper, stattfand, äußerte der ukrainische Außenminister Andriy Sibiga eine wichtige Erklärung. Er betonte den Zusammenhang zwischen der Situation in der Straße von Hormus und der russischen Aggression gegen die Ukraine. Laut Sibiga tauschen sich terroristische Regime wie Iran und Russland aus, was schwerwiegende Folgen für die globale Sicherheit haben könnte.
Der ukrainische Diplomatenchef wies darauf hin, dass die Handlungen des Iran in der Straße von Hormus Parallelen zu den Aktivitäten Russlands im Schwarzen Meer aufweisen. Er hob hervor, dass der Iran aus den Fehlern Russlands gelernt hat und nun versucht, seine eigenen Ziele zu verfolgen, die seiner Meinung nach darin bestehen, die globalen Märkte zu destabilisieren und andere Länder zu erpressen. Sibiga betonte, dass, obwohl die Ziele beider Länder ähnlich sind, der Unterschied darin besteht, dass Russland vor vier Jahren versuchte, Lebensmittel als Waffe zu nutzen, während der Iran heute versucht, Energie als Einflussinstrument zu verwenden.
Der Minister unterstrich auch, dass die Ukraine ein direktes Interesse an der Stabilität der globalen Märkte hat. Er bemerkte, dass Russland nicht erlaubt werden darf, die Instabilität im Nahen Osten zur Finanzierung seiner Aggression gegen die Ukraine zu nutzen. Sibiga hob hervor, dass es der Ukraine gelungen ist, die russische Blockade im Schwarzen Meer zu überwinden, indem sie maritime Drohnen und eine kluge Strategie eingesetzt hat, was die Möglichkeit eines erfolgreichen Kampfes gegen Aggressionen demonstriert.
Ein wichtiger Teil von Sibigas Rede war die Betonung der Notwendigkeit, die Prinzipien der UN-Seerechtskonvention in der Straße von Hormus ebenso wie im Schwarzen Meer zu respektieren. Er rief zu gemeinsamen Maßnahmen auf, um die Blockade zu überwinden, und erklärte: "Wir müssen diese Blockade beenden. Die Ukraine ist bereit, mit den Ländern der Region auf bilateraler Ebene zu arbeiten und mit unseren transatlantischen Partnern zusammenzuarbeiten. Die Ukraine ist bereit, ihren Beitrag zu leisten."
Diese Erklärung von Sibiga sendete ein wichtiges Signal an die internationale Gemeinschaft, die sich auf die Sicherheitsprobleme in der Region konzentrieren sollte. Wie von Ukrinform berichtet, äußerte auch der US-Präsident Donald Trump seine Meinung zur Situation und drohte damit, die Waffenlieferungen an die Ukraine einzustellen, um die europäischen Verbündeten zu zwingen, sich einer Koalition zur Wiederherstellung der Schifffahrt in der Straße von Hormus anzuschließen. Diese Ereignisse unterstreichen die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Kampf gegen Aggressionen und zur Gewährleistung von Stabilität in strategischen Gewässern.