Vereinigte Staaten entziehen Ausländern mit Verbindungen zum iranischen Regime das Recht auf dauerhaften Aufenthalt
In einer neuen Entscheidung, die vom US-Außenminister Marco Rubio bekannt gegeben wurde, haben die Vereinigten Staaten beschlossen, Ausländern, die Verbindungen zum iranischen Regime haben, das Recht auf dauerhaften Aufenthalt zu entziehen.
In einer bedeutenden politischen Entscheidung haben die Vereinigten Staaten unter der Leitung von Außenminister Marco Rubio beschlossen, Ausländern, die Verbindungen zum iranischen Regime haben, das Recht auf dauerhaften Aufenthalt zu entziehen. Dieses Vorgehen ist das Ergebnis einer langanhaltenden Politik der Trump-Administration, die darauf abzielt, den Terrorismus zu bekämpfen und die nationale Sicherheit zu schützen.
Wie aus Informationen des US-Außenministeriums hervorgeht, wurden die Nichte des berüchtigten iranischen Generals Qasem Soleimani, Hamideh Soleimani Afshar, und ihre Tochter von Bundesagenten festgenommen. Nach dem Entzug ihres Status als legale permanente Einwohner der Vereinigten Staaten befinden sie sich nun in Gewahrsam des US-Immigrations- und Zollschutzes. Diese Festnahme hat in den Medien und unter Menschenrechtsaktivisten für großes Aufsehen gesorgt.
Das US-Außenministerium behauptet, dass Hamideh Soleimani Afshar aktiv das iranische Regime unterstützt hat, indem sie Propaganda verbreitete und Angriffe auf amerikanische Militärs im Nahen Osten billigte. Zudem habe sie die Vereinigten Staaten wiederholt kritisiert, was als Grundlage für die Annullierung ihres Einwanderungsstatus diente. Darüber hinaus wurde ihrem Ehemann die Einreise in die USA untersagt, was die Ernsthaftigkeit der Situation unterstreicht.
Dieser Schritt ist nicht einmalig. Zuvor hatte das Außenministerium den rechtlichen Status der Tochter des ehemaligen Sekretärs des Obersten Nationalen Sicherheitsrates Irans, Ali Larijani, sowie den ihres Ehemannes annulliert. Beide haben das Territorium der Vereinigten Staaten verlassen und können nicht mehr in das Land einreisen. Dies zeigt, dass die Trump-Administration aktiv daran arbeitet, das amerikanische Territorium von Personen zu befreien, die eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen könnten.
In seiner Erklärung betonte Marco Rubio, dass die Trump-Administration nicht zulassen werde, dass die Vereinigten Staaten zu einem Wohnort für Ausländer werden, die „antiamerikanische terroristische Regime“ unterstützen. Dies verdeutlicht den harten Kurs der US-Regierung im Kampf gegen den Terrorismus und zum Schutz nationaler Interessen.
Es sei daran erinnert, dass Präsident Trump am 1. April erklärte, dass der Krieg mit dem Iran innerhalb von 2-3 Wochen enden könnte, und andeutete, dass die USA bedeutende militärische Ziele erreicht hätten. Die Frage der Blockade der Straße von Hormus werde an andere Länder delegiert. Diese Aussagen haben Besorgnis in der internationalen Gemeinschaft ausgelöst, da die Situation in der Region angespannt bleibt.
Somit ist die Entscheidung, Ausländern mit Verbindungen zum iranischen Regime das Recht auf dauerhaften Aufenthalt zu entziehen, Teil einer umfassenderen Strategie der USA, die darauf abzielt, Sicherheit zu gewährleisten und nationale Interessen im Kontext des globalen Kampfes gegen den Terrorismus zu schützen.
Fotos von Ukrinform können hier erworben werden.
Folgen Sie unseren Kanälen auf Telegram, Instagram und YouTube.