Russische Angriffe auf Dnipropetrowsk: Fünf Tote und 27 Verletzte
Am 4. April wurde die Region Dnipropetrowsk erneut von schweren Angriffen russischer Truppen getroffen, die über 50 Beschüsse auf Gemeinden in der Region durchführten. Dies berichtete der Leiter der Militärverwaltung der Region, Oleksandr Hanzha, über seinen Telegram-Kanal.
Heute, am 4. April, erlebte Dnipropetrowsk ernsthafte Angriffe durch russische Streitkräfte, die mehr als 50 Mal auf Gemeinden in der Region feuerten. Laut Oleksandr Hanzha, dem Leiter der Dnipropetrowsker regionalen Militärverwaltung, wurden bei diesen Angriffen fünf Menschen getötet und 27 weitere verletzt. Die Angriffe fanden in drei Bezirken der Region statt, insbesondere in Nikopol, wo das Stadtzentrum sowie die Gemeinden Tschervonohrihorivka, Pokrowsk, Marhanets und Myrivka betroffen waren.
Durch die Beschüsse wurden mehr als drei Dutzend Handelsstände, ein landwirtschaftliches Unternehmen, ein privates Wohnhaus, ein Wirtschaftsgebäude und ein Fahrzeug beschädigt. Oleksandr Hanzha wies zudem darauf hin, dass 26 Personen aufgrund der Angriffe auf den Markt verletzt wurden. Ein weiterer 42-jähriger Mann erlitt bei einem anderen Angriff Verletzungen und befindet sich derzeit in ambulanter Behandlung.
Darüber hinaus kam es in der Gemeinde Mykolajiw im Bezirk Synelnykove zu einem Brand in einem Wohnhaus, während in der Gemeinde Hrusheva im Kryvyi Rih ein privates Haus schwer beschädigt wurde. Diese Vorfälle verdeutlichen, dass die Situation in der Region angespannt bleibt.
Es sei daran erinnert, dass die russischen Truppen am Morgen des 4. April Nikopol mit FPV-Drohnen angegriffen haben. Zu diesem Zeitpunkt war bereits von fünf Toten und 25 Verletzten die Rede. Diese Ereignisse unterstreichen die schwierige humanitäre Lage in der Region, in der Zivilisten weiterhin unter der Aggression leiden.
Die Behörden rufen die Bevölkerung zur Vorsicht auf und bitten darum, Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, da sich die Situation verschlechtern könnte. Gleichzeitig verlassen viele Menschen aufgrund der ständigen Beschüsse ihre Wohnungen auf der Suche nach sichereren Orten.
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