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NSPS: In Dnipro wurde über die Bestimmung der Baukosten und die systematische Preiskontrolle diskutiert

In Dnipro fand kürzlich ein Arbeitstreffen statt, bei dem Vertreter der Nationalen Vereinigung der Projektarbeit, darunter der Präsident der Organisation, Dr. Viktor Leschinsky, sowie Experten und Vertreter der Projektumgebung zusammenkamen, um Mechanismen zur Umsetzung der Verordnung der ukrainischen Regierung zu erörtern.

In Dnipro fand kürzlich eine bedeutende Arbeitsbesprechung statt, die Vertreter der Nationalen Vereinigung der Projektarbeit (NSPS) zusammenbrachte. An der Spitze der Versammlung stand der Präsident der Organisation, Dr. Viktor Leschinsky, der die Teilnehmer herzlich begrüßte. Das Hauptziel dieser Zusammenkunft war die Diskussion über die Mechanismen zur Umsetzung der Verordnung der ukrainischen Regierung Nr. 1512 sowie die Entwicklung von Ansätzen zur Schaffung eines einheitlichen Preissystems im Bauwesen.

Dr. Leschinsky, der auf Einladung lokaler Kollegen die Sitzung leitete, betonte, dass im Gebiet bereits praktische Fortschritte im Bereich der Preisanalysen für Baumaterialien erzielt wurden. Dennoch wurde von den Teilnehmern der nächste Schritt identifiziert: die Skalierung dieser Fortschritte auf nationaler Ebene und die Vereinheitlichung der Ansätze zur Preisgestaltung.

Ein zentrales Anliegen der Besprechung war die Entwicklung praktischer Mechanismen zur Anwendung der normativen Basis, die sich auf Kostenschätzungen bezieht. Die Teilnehmer konzentrierten sich darauf, Werkzeuge zu schaffen, die die Begründbarkeit der Projektkosten sicherstellen und den Anforderungen der geltenden Gesetzgebung entsprechen.

Unter den Anwesenden befanden sich führende Experten wie Boris Gozman, der leitende Experte, Konstantin Kowalenko, der Geschäftsführer von „Moderne analytische Lösungen“, sowie Sergej Singer, der Direktor von „NVP Interregionale Bauexpertise“. Die präsentierten Fortschritte bildeten die Grundlage für die Schaffung eines Instruments zur systematischen Marktanalyse, das darauf abzielt, die Prozesse der Preisgestaltung zu verbessern.

Dr. Leschinsky wies darauf hin, dass Auftraggeber und Auftragnehmer derzeit mit einem ernsthaften Problem konfrontiert sind: dem Fehlen eines einheitlichen Mechanismus für die Preisgestaltung gemäß den Anforderungen der normativen Basis. "Ohne ein automatisiertes Datensystem und die Einbeziehung fachlicher Experten ist es unmöglich, fundierte Entscheidungen zu treffen, die für staatliche Organe akzeptabel sind und die Schnelligkeit sowie Aktualität der Informationen gewährleisten", erklärte er.

Ein separater Diskussionsblock war den Beziehungen zwischen Auftraggebern und Planern gewidmet, insbesondere im Kontext der öffentlichen Auftraggeber. Die Teilnehmer wiesen auf praktische Einschränkungen hin, die bei der Erstellung von Kostenschätzungen und der Genehmigung von Projektlösungen auftreten. Sergej Singer betonte: "Wir haben bereits funktionierende Entwürfe, aber deren Effektivität hängt von der Skalierung ab. Die Aufgabe besteht darin, ein Werkzeug zu schaffen, das auf nationaler Ebene mit einheitlichen Regeln und Ansätzen funktioniert."

Während der Diskussion wurde auch die Qualität der Ausgangsdaten und deren Einfluss auf das Endergebnis der Expertise hervorgehoben. Die Expertin von „Proexp“, Snezhana Vladimirova, betonte, dass für die Expertenumgebung nicht nur der Zugang zu Informationen entscheidend ist, sondern auch deren Zuverlässigkeit und Aktualität. "Gerade davon hängt die Qualität der Kostenschätzungen und das Vertrauen in die Projektdokumentation insgesamt ab", fügte sie hinzu.

Der vorgeschlagene Ansatz sieht die Einführung eines automatisierten Preisanalyse-Systems mit der Einbeziehung von Fachspezialisten vor. Dieses Instrument soll eine schnelle Datenverarbeitung und die Erstellung fundierter Schlussfolgerungen für die praktische Anwendung im Bauwesen gewährleisten.

Am Ende des Treffens einigten sich die Teilnehmer auf eine weitere Koordination der Arbeiten. Ein Arbeitsmodul soll bis Ende des Monats vorbereitet werden, gefolgt von einer Präsentation für die Fachgemeinschaft, was das Engagement und den Willen zur Verbesserung der Prozesse im Bauwesen unterstreicht.