In der Region Sumy wurden innerhalb eines Tages 36 Menschen durch Angriffe der Russischen Föderation verletzt, darunter 19 Kinder
Am 4. April wurden in der Region Sumy infolge unbarmherziger Angriffe russischer Truppen 36 Verletzte registriert, darunter 19 Kinder. Diese erschreckenden Ereignisse ereigneten sich hauptsächlich in der Gemeinde Sumy, wo sowohl Kinder als auch Erwachsene die Folgen der Angriffe zu spüren bekamen.
Am 4. April wurden in der Region Sumy, infolge unbarmherziger Angriffe russischer Streitkräfte, insgesamt 36 Verletzte verzeichnet, darunter 19 Kinder. Diese erschreckenden Vorfälle fanden hauptsächlich in der Gemeinde Sumy statt, wo sowohl Kinder als auch Erwachsene unter den verheerenden Auswirkungen der Angriffe litten.
Nach Angaben der Militärverwaltung der Region Sumy wurden durch einen Angriff mit einem unbemannten Luftfahrzeug (UAV) in der Nacht zum 4. April 19 Kinder verletzt. Unter den verletzten Kindern befinden sich Mädchen im Alter von 2, 7, 10, 11 und 15 Jahren sowie Jungen im Alter von 2, 3, 4, 4, 4, 6, 8, 9, 10, 10, 11, 12, 14 und 15 Jahren. Neben den Kindern wurden auch 10 Erwachsene verletzt, darunter Frauen im Alter von 33, 50, 57, 65, 79 und 79 Jahren sowie Männer im Alter von 47, 53, 57 und 92 Jahren.
Darüber hinaus wurden bei den Angriffen feindlicher UAVs, die am Tag des 4. April stattfanden, ein 52-jähriger Mann und eine 41-jährige Frau verletzt. Diese Daten belegen, dass die Aggression Russlands weiterhin der Zivilbevölkerung schweren Schaden zufügt.
In der Gemeinde Popivka wurde eine 65-jährige Frau durch einen Raketenangriff verletzt, ebenso eine 66-jährige Frau, die ebenfalls Verwundungen erlitt. In der Gemeinde Svesa wurde ein 69-jähriger Mann verletzt, als ein feindliches unbemanntes Luftfahrzeug in sein Auto einschlug. In der Gemeinde Hlukhiv wurden eine 25-jährige Frau und ein 23-jähriger Mann durch den Einschlag eines feindlichen Drohnenangriffs auf ein Fahrzeug verletzt.
Zusätzlich suchte eine 48-jährige Frau medizinische Hilfe, die am 3. April durch den Einsatz von Streumunition in der Gemeinde Shostka verletzt wurde. Dieser Vorfall unterstreicht die alarmierende Sicherheitslage in der Region, wo Zivilisten zunehmend Opfer militärischer Auseinandersetzungen werden.
Im Laufe des Tages, von der Morgenstunden des 4. April bis zum Morgen des 5. April, führten die russischen Streitkräfte über 60 Beschüsse auf 35 Ortschaften in 18 territorialen Gemeinden der Region durch. Diese Angriffe führten zu Schäden und Zerstörungen an Wohnhäusern sowie an zivilen Infrastrukturen, was das Leben der Bewohner der Region zusätzlich erschwert.
Nach Angaben der regionalen Verwaltung dauerte die Luftalarmwarnung in der Region insgesamt 23 Stunden und 6 Minuten, was auf eine ständige Bedrohung für die Bevölkerung hinweist. Diese Situation bereitet den Einwohnern von Sumy große Sorgen, da sie weiterhin unter den Folgen des Krieges leiden.