In Sumska und Tschernihiw werfen Russen gefälschte Geldscheine mit QR-Codes ab
Am 23. Oktober berichtete der Leiter der Sumska Oblast, Oleg Hryhorov, über den Fund gefälschter Geldscheine, die von russischen Militärs mit Drohnen abgeworfen wurden. Diese gefälschten Scheine wurden in zwei Regionen der Sumska Oblast entdeckt und enthielten feindliche Beschriftungen sowie QR-Codes, die zu feindlichen Ressourcen führten.
Am heutigen Tag, dem 23. Oktober, hat Oleg Hryhorov, der Leiter der Sumska Oblast, in einem Beitrag auf Facebook über die Entdeckung gefälschter Geldscheine informiert, die von russischen Streitkräften mit Hilfe von Drohnen abgeworfen wurden. Laut Hryhorov wurden diese gefälschten Banknoten in zwei Bezirken der Sumska Oblast gefunden und trugen feindliche Inschriften sowie QR-Codes, die auf feindliche Webseiten verlinkten.
Hryhorov wies darauf hin, dass die gefundenen Geldscheine sichergestellt wurden, um eine eingehende Untersuchung durchzuführen. Er betonte, dass die Russen systematisch Drohnen nicht nur für Angriffe auf ukrainische Stellungen nutzen, sondern auch um verdächtige Objekte abzuwerfen, was auf mögliche Provokationen ihrer Seite hindeuten könnte. "Seien Sie vorsichtig. Wenn Sie solche Objekte sehen, informieren Sie sofort die Polizei oder den Staatlichen Dienst für Notfälle", warnte er in seinem Beitrag.
Darüber hinaus berichtete heute Morgen die Militärverwaltung des Rajons Korjukiwka in der Oblast Tschernihiw von einem ähnlichen Vorfall. In der Stadt Snowsk ließ ein feindlicher Drohnenangreifer Flugblätter fallen, die wie Geldscheine mit aufgedrucktem QR-Code aussahen. Die Behörden riefen die Bevölkerung dazu auf, sich von diesen Objekten fernzuhalten und sie nicht zu scannen, da dies gefährlich sein könnte.
Diese Handlungen der russischen Streitkräfte könnten Teil einer umfassenderen Kampagne zur Desinformation und psychologischen Beeinflussung der ukrainischen Bevölkerung sein. Wie von Ukrinform berichtet, versucht die russische Propaganda, die Evakuierung der Zivilbevölkerung der Ukraine, insbesondere von Kindern aus den Grenzgebieten, zu sabotieren und diskreditiert Evakuierungseinheiten wie den "Weißen Engel".
Inmitten des anhaltenden Krieges sind solche Aktionen des Feindes Teil des Informationskriegs, der die militärischen Operationen begleitet. Die Behörden fordern die Bürger auf, wachsam zu sein und sich nicht von Provokationen beeinflussen zu lassen, die ihre Sicherheit gefährden könnten.
Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Bedeutung von Vorsicht und einem bewussten Umgang mit Informationen aus verschiedenen Quellen, insbesondere in Kriegszeiten. Die Bürger sollten auf alle verdächtigen Objekte achten, die in ihrem Umfeld auftauchen könnten, und diese immer den zuständigen Behörden melden.
In Anbetracht dieser Ereignisse ist es auch wichtig zu betonen, dass Informationssicherheit ein wesentlicher Bestandteil der nationalen Sicherheit der Ukraine ist. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, die Bevölkerung vor Desinformation und Provokationen zu schützen, die den Frieden und die Sicherheit der Bürger gefährden könnten.