Über 22 Milliarden Hrywnja für erste Maßnahmen zur Umsetzung von Resilienzplänen bereitgestellt - Kuleba
Der Vizepremierminister für Wiederaufbau und Minister für Gemeinde- und Territorialentwicklung, Oleksiy Kuleba, gab bekannt, dass bereits über 22 Milliarden Hrywnja aus dem staatlichen Reservefonds für die Umsetzung von Resilienzmaßnahmen bereitgestellt wurden.
Während einer Sitzung, die dem Stand der Umsetzung von Resilienzplänen für Regionen und Städte gewidmet war, informierte Oleksiy Kuleba, der Vizepremierminister für Wiederaufbau und Minister für Gemeinde- und Territorialentwicklung, dass bereits mehr als 22 Milliarden Hrywnja aus dem staatlichen Reservefonds für diese Maßnahmen bereitgestellt wurden. Diese Informationen wurden von Ukrinform über einen Beitrag in der sozialen Medienplattform Facebook des Ministers weitergegeben.
Kuleba betonte, dass die systematische Arbeit zur Vorbereitung auf die nächste Heizsaison bereits im Februar begonnen habe. In dieser Zeit hätten die Regionen ihre Resilienzpläne entwickelt, wobei die spezifischen Bedürfnisse jeder Region berücksichtigt wurden. Diese Pläne wurden auf der Ebene des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine (NSDC) genehmigt und bestätigt.
„Einigen Regionen muss es gelingen, die Vorbereitung erheblich zu beschleunigen. Dies ist eine Frage der persönlichen Verantwortung jedes Einzelnen auf seinem Niveau“, unterstrich der Vizepremier und forderte zu aktiven Maßnahmen vor Ort auf.
Bis heute haben die Regionen bereits mit dem Erhalt von Anfangsfinanzierungen zur Umsetzung der vorrangigen Maßnahmen begonnen. Der Staat hat über 22 Milliarden Hrywnja aus dem Reservefonds bereitgestellt, und die Verfahren zur Beantragung von Finanzmitteln wurden so weit wie möglich vereinfacht, um einen schnellen Zugang zu den Mitteln zu gewährleisten. Parallel dazu sucht das Ministerium für Gemeinde- und Territorialentwicklung weiterhin nach zusätzlichen finanziellen Ressourcen zur Unterstützung der Regionen.
Kuleba führte auch ein Treffen mit einer Mission des Internationalen Währungsfonds (IWF) durch, bei dem die Finanzierungsbedürfnisse der Gemeinden für eine erfolgreiche Bewältigung der nächsten Heizsaison erörtert wurden. Dies zeugt von den aktiven Bemühungen der Regierung, Stabilität und Bereitschaft für die Winterperiode zu gewährleisten, was unter den aktuellen Bedingungen im Land von besonderer Bedeutung ist.
Angesichts der schwierigen Umstände, in denen sich die Regionen befinden, strebt die Regierung an, die bereitgestellten Mittel so effektiv wie möglich zu nutzen. Es ist wichtig, dass jede Region, unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Bedürfnisse, die geplanten Maßnahmen in kürzester Zeit umsetzen kann. Dies wird nicht nur die Vorbereitung auf den Winter ermöglichen, sondern auch die Resilienz der Gemeinden langfristig stärken.
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