Massiver Angriff der RF: Fünf Menschen sterben in vier Regionen der Ukraine
In der Ukraine setzt Russland seinen massiven Terror fort, der zur Tötung von fünf Menschen in vier Regionen geführt hat. Dies berichtete Premierministerin Julia Swiridenko auf ihrem Telegram-Kanal.
In der Ukraine dauert der massive Terror durch die Russische Föderation an, der zur Tötung von fünf Menschen in vier Regionen geführt hat. Dies berichtete Premierministerin Julia Swiridenko auf ihrem Telegram-Kanal, wie von Ukrinform übermittelt.
„Russland setzt seinen gezielten Terror gegen unsere Städte und Menschen fort und ändert dabei die Taktik seiner Angriffe. Es ist nicht das erste Mal, dass der Feind nicht nur nachts, sondern auch tagsüber zuschlägt. Leider sind mindestens fünf Menschen gestorben: zwei in der Region Sumy, es gibt Tote in Charkiw, in der Region Kiew und in der Region Schytomyr. Mein aufrichtiges Beileid gilt den Angehörigen“, betonte Swiridenko und hob die Tragweite der Katastrophe hervor.
Sie wies auch darauf hin, dass die russischen Streitkräfte versuchen, das normale Leben in den ukrainischen Städten zu paralysieren, Angst unter der Bevölkerung zu säen und möglichst großen Schaden an Zivilisten anzurichten, die bei der Arbeit, auf der Straße oder im Verkehr sind. Diese Terrorstrategie ist Teil eines umfassenderen Plans des Aggressors, der darauf abzielt, die Gesellschaft zu destabilisieren.
Charkiw leidet seit drei Tagen unter Angriffen feindlicher Drohnen. Am Morgen des 3. April wurde die Region Kiew unter feindlichem Beschuss getroffen, wobei eine „Shahed“-Drohne ein gewöhnliches Mehrfamilienhaus in Obuchiw traf und erhebliche Schäden verursachte. Gleichzeitig führten die Russen in Schostka in der Region Sumy Angriffe mit gelenkten Bomben (KAB) durch, was ebenfalls zu zahlreichen Zerstörungen führte. In der Region Schytomyr wurden mehr als 100 Wohnhäuser durch die Angriffe beschädigt.
Die Regierungschefin betonte, dass Russland für diesen bewussten, gezielten Terror gegen friedliche Menschen eine harte und konsequente Antwort von der internationalen Gemeinschaft erhalten müsse. „Jede Schwäche oder Verzögerung ermutigt den Aggressor nur, weiterzumachen. Der Druck auf den Aggressorstaat muss nur verstärkt werden“, bemerkte Swiridenko und forderte die internationale Gemeinschaft zu aktiven Maßnahmen auf.
Wie Ukrinform berichtete, wurden die Schäden infolge des massiven russischen Angriffs am 3. April in den Bezirken Bucha, Fastiv und Obuchiw in der Region Kiew dokumentiert. In einem der Bezirke kam eine Person ums Leben, acht weitere wurden verletzt, darunter ein Kind, was die unmittelbare Bedrohung für die Zivilbevölkerung unterstreicht.
Diese Situation in der Ukraine weckt Besorgnis in der internationalen Gemeinschaft, und viele Länder haben bereits ihre Unterstützung für die Ukraine im Kampf gegen die Aggression bekundet. Treten Sie unseren Telegram-, Instagram- und YouTube-Kanälen bei, um über die neuesten Nachrichten und Ereignisse in der Ukraine informiert zu bleiben.