Укрінформ

Anzahl der Verletzten nach dem Angriff auf Nikopol steigt auf 22, fünf Tote

Am 4. April 2023 bestätigte der Leiter der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Oleksandr Hanzha, dass die Zahl der Verletzten nach einem Raketenangriff auf Nikopol auf 22 gestiegen ist. Unter den Opfern sind auch fünf Tote zu beklagen.

Am heutigen Tag, dem 4. April, hat sich die Anzahl der Verletzten infolge des Raketenangriffs auf Nikopol auf 22 Personen erhöht. Diese Information wurde von Oleksandr Hanzha, dem Leiter der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, in seinem Telegram-Kanal bestätigt, wie von Ukrinform berichtet.

Hanzha wies darauf hin, dass unter den Verletzten acht Personen hospitalisiert wurden. Leider befinden sich drei von ihnen, darunter ein 14-jähriges Mädchen sowie zwei Männer im Alter von 28 und 72 Jahren, in einem kritischen Zustand. Die Ärzte setzen alles daran, um ihr Leben zu retten.

Der Gesundheitszustand der anderen Verletzten wird von den Medizinern als mittelschwer eingestuft. Bei den Hospitalisierten wurden Splitterverletzungen, Minenexplosionsverletzungen und Verbrennungen diagnostiziert. Alle erhalten die notwendige medizinische Versorgung, um so schnell wie möglich in ihr normales Leben zurückzukehren.

Es sei daran erinnert, dass die russischen Streitkräfte am Morgen des 4. April einen Angriff auf Nikopol mit FPV-Drohnen durchgeführt haben. Zunächst wurde von fünf Toten und 19 Verletzten berichtet. Doch später änderten sich die Zahlen, und die Anzahl der Verletzten stieg auf 22 Personen.

Dieser Vorfall ist ein weiteres Zeugnis für die brutalen Handlungen der russischen Truppen, die weiterhin zivile Objekte in der Ukraine angreifen. Nikopol, das in der Region Dnipropetrowsk liegt, wurde mehrfach beschossen, was erhebliche Zerstörungen und menschliche Verluste zur Folge hatte.

Die Behörden rufen die Bevölkerung zur Vorsicht auf und bitten darum, Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, da die Situation angespannt bleibt. Die Anwohner leiden weiterhin unter den Folgen des Krieges, und jeder neue Beschuss wird zur Tragödie für viele Familien.

Die medizinischen Dienste und Rettungsteams arbeiten am Einsatzort, um allen Verletzten Hilfe zu leisten. Die Situation in Nikopol bleibt unter Kontrolle, doch die Anwohner äußern Bedenken hinsichtlich weiterer Angriffe und der Sicherheit ihrer Familien.

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