Iran stellt schnelle Wiederherstellung seiner Raketenbunker nach US- und Israel-Angriffen fest - US-Geheimdienste
Laut Informationen, die in der New York Times veröffentlicht wurden, behaupten amerikanische Geheimdienste, dass Iran seine Raketenbunker nach den jüngsten Angriffen von den USA und Israel zügig wiederherstellt. Diese Nachricht sorgt für Besorgnis unter amerikanischen Militärs und Politikern, da sie darauf hinweist, dass die Situation trotz erheblicher Bemühungen zur Zerschlagung des iranischen Raketenpotenzials weiterhin komplex bleibt.
In einem aktuellen Bericht der New York Times wird auf die besorgniserregende Situation hingewiesen, die sich im Iran nach den jüngsten militärischen Angriffen der USA und Israels entwickelt hat. Amerikanische Geheimdienste haben festgestellt, dass der Iran seine Raketenbunker schnell wiederherstellt, was Fragen zur Effektivität der bisherigen militärischen Maßnahmen aufwirft. Diese Entwicklungen haben sowohl Militärs als auch Politiker in den USA alarmiert, da sie die Widerstandsfähigkeit des iranischen Raketenprogramms unterstreichen.
In dieser Woche berichteten Vertreter des Pentagon und des Weißen Hauses von einem signifikanten Fortschritt im Krieg gegen den Iran. Sie gaben an, dass in den letzten fünf Wochen 11.000 Ziele innerhalb des iranischen Territoriums getroffen wurden. Trotz dieser Erfolge äußerten amerikanische Geheimdienste jedoch Bedenken hinsichtlich der tatsächlichen Wirksamkeit dieser Angriffe, insbesondere im Hinblick auf die Zerschlagung des iranischen Raketenarsenals.
Die amerikanischen Geheimdienste konnten keine genauen Zahlen über die verbleibenden Raketen und Abschussrampen im Iran bereitstellen. Dennoch betonen sie, dass das Land nach wie vor in der Lage ist, sein Arsenal an ballistischen Raketen für Angriffe auf Israel und andere Länder in der Region zu nutzen. Diese Einschätzung wird von amerikanischen Beamten unterstützt, die Zugang zu den Geheimdienstinformationen haben.
Die Geheimdienste weisen insbesondere darauf hin, dass die meisten iranischen Abschussrampen in unterirdischen Bunkern und Höhlen untergebracht sind, was ihnen einen gewissen Schutz vor Angriffen bietet. Auch wenn die Nutzung dieser Einrichtungen begrenzt ist und das Arsenal verringert wurde, führt der Iran weiterhin Angriffe auf Israel durch. Laut amerikanischen Beamten variiert die Anzahl der Raketenangriffe zwischen 20 Raketen pro Tag und 15-30 ballistischen Raketen sowie 50-100 Kamikaze-Drohnen.
Die genauen Schätzungen des aktuellen Potenzials des Iran bleiben ungewiss, da das Land häufig Attrappen einsetzt, um die Gegner zu täuschen. Zudem ist es schwierig zu bewerten, wie viele Abschussrampen möglicherweise in Bunkern oder Höhlen verborgen sind, was die Aufgabe für die amerikanischen Streitkräfte erschwert.
Gleichzeitig betonen die Geheimdienste, dass die unterirdischen Bunker und Höhlen, die auf den ersten Blick beschädigt erscheinen mögen, tatsächlich schnell wiederhergestellt werden. Der Iran gräbt aktiv seine Abschussrampen aus, repariert sie und verlegt sie an neue Standorte, was auf ihre Bereitschaft für zukünftige Konflikte hinweist.
Früher hatte der US-Außenminister Marco Rubio erklärt, dass eine „signifikante Reduzierung“ des iranischen Raketenpotenzials eines der Hauptziele des Krieges sei. Auch Verteidigungsminister Pete Hegseth sprach wiederholt über die Schäden, die der Iran durch die Angriffe der USA und Israels erlitten hat, sowie über die Verringerung der Anzahl iranischer Raketenangriffe. In einer Mitteilung der Pressesprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, wurde behauptet, dass „die Anzahl der Angriffe mit iranischen ballistischen Raketen und Drohnen um 90 % gesenkt wurde, ihre Marine zerstört ist, zwei Drittel der Produktionskapazitäten beschädigt oder zerstört wurden und die USA sowie Israel eine überwältigende Luftüberlegenheit über den Iran haben“.
Es ist erwähnenswert, dass kürzlich im Iran zum ersten Mal seit Beginn der Kampfhandlungen ein amerikanischer Kampfjet abgeschossen wurde. Einer der beiden Besatzungsmitglieder konnte von US-Spezialeinheiten gerettet werden, während die Suche nach dem zweiten Mitglied der Besatzung noch andauert. Dieses Ereignis unterstreicht die Spannungen in der Region und die Komplexität der Situation rund um das iranische Raketenpotenzial.
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