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Estlands Außenminister zum Beschuss von Odessa: Worte des „tiefen Bedauerns“ reichen nicht aus

Der estnische Außenminister Urmas Reinsalu hat den kürzlichen Beschuss von Odessa kommentiert, der in der Nacht zum 6. April stattfand. In seinem Beitrag in dem sozialen Netzwerk X betonte er, dass dieser Vorfall ein weiteres Zeugnis der Grausamkeit Russlands ist, das seine Aggression gegen die Ukraine nicht stoppt.

Der estnische Außenminister Urmas Reinsalu hat den kürzlichen Beschuss von Odessa, der in der Nacht zum 6. April stattfand, scharf verurteilt. In einem Beitrag auf der Plattform X äußerte er, dass dieser Vorfall ein weiteres Beispiel für die Brutalität Russlands darstellt, das seine Aggression gegen die Ukraine unvermindert fortsetzt.

Reinsalu hob hervor, dass durch die nächtlichen Angriffe unschuldige Zivilisten, die in ihren Häusern schliefen, verletzt wurden. Unter den Opfern befanden sich eine junge Mutter und ihr zweijähriges Kind, sowie weitere Menschen, die diesem schrecklichen Angriff zum Opfer fielen. Viele andere erlitten Verletzungen, was einmal mehr die Verantwortungslosigkeit und Zynismus des Aggressors unterstreicht.

„Worte des ‚tiefen Bedauerns‘ reichen nicht aus. Solange russisches Öl und Gas finanziert werden, wird dieser Terror weitergehen“, betonte Reinsalu. Er forderte die internationale Gemeinschaft zu aktiven Maßnahmen auf und wies darauf hin, dass ohne neue Sanktionspakete gegen Russland der Aggressor weiterhin unschuldige Menschen, darunter auch Kinder, töten wird. „Schweigen und Gleichgültigkeit kosten Menschenleben“, fasste er zusammen.

Es ist zu beachten, dass durch den massiven russischen Angriff auf Odessa in der Nacht zum 6. April drei Menschen, darunter ein Kind, ums Leben kamen. Diese Tragödie erinnert erneut an die schrecklichen Folgen des Krieges, den Russland gegen die Ukraine führt.

Am 6. April wurde in Odessa ein Trauertag für die Opfer des feindlichen Angriffs ausgerufen. Die Stadt gedenkt derer, die Opfer der gnadenlosen Aggression geworden sind, die seit vielen Monaten andauert. Dieser Tag wurde zu einem Symbol der Trauer und Einheit für alle, die diese Tragödie erlebt haben.

Es ist wichtig zu betonen, dass die internationale Gemeinschaft die Situation in der Ukraine weiterhin genau beobachtet und dem ukrainischen Volk ihre Unterstützung zusichert. Dennoch, wie Reinsalu anmerkt, sind entschlossenere Maßnahmen erforderlich, um die Aggression zu beenden und die Zivilbevölkerung zu schützen, die unter den Folgen des Krieges leidet.

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