Укрінформ

Russische Drohnen greifen nachts den Süden der Region Odessa an - Zivile und Hafeninfrastruktur beschädigt

In der Nacht des 6. April 2023 haben russische Drohnen erneut den Süden der Region Odessa angegriffen und dabei erhebliche Schäden an der zivilen und Hafeninfrastruktur verursacht. Dies berichtete der Vorsitzende der Odessaer Oblastverwaltung, Oleg Kiper, in seinem Telegram-Kanal.

In der Nacht des 6. April 2023 haben russische Drohnen erneut den Süden der Region Odessa angegriffen und dabei erhebliche Schäden an der zivilen und Hafeninfrastruktur verursacht. Dies berichtete der Vorsitzende der Odessaer Oblastverwaltung, Oleg Kiper, in seinem Telegram-Kanal.

Nach Angaben von Kiper wurden infolge des feindlichen Angriffs ein Lagergebäude und ein Wirtschaftsgebäude teilweise zerstört. Nach dem Angriff brachen Brände aus, die glücklicherweise gelöscht werden konnten. Allerdings gab es zum aktuellen Zeitpunkt keine Informationen über Todesopfer oder Verletzte, was Kiper besonders betonte.

Dieser Angriff ist Teil einer langanhaltenden Kampagne Russlands gegen die Ukraine, die seit dem Beginn der umfassenden Invasion im Februar 2022 andauert. Die Region Odessa, die im Süden der Ukraine liegt, ist zu einem der Schlüsselgebiete geworden, in denen der Feind versucht, nicht nur militärische Objekte, sondern auch die zivile Infrastruktur zu schädigen.

Es ist erwähnenswert, dass solche Angriffe auf zivile Objekte in der Ukraine zu einem alltäglichen Phänomen geworden sind, bei denen unschuldige Zivilisten ihr Leben verlieren. So wurde beispielsweise während des Angriffs russischer Drohnen am 6. April in Odessa ein Treffer in ein Mehrfamilienhaus registriert, bei dem eine 30-jährige Frau und ihre 2,5-jährige Tochter sowie eine 53-jährige Frau ums Leben kamen.

Diese Ereignisse rufen nicht nur bei den Anwohnern Besorgnis hervor, sondern auch auf internationaler Ebene, wo zu verstärkten Sanktionen gegen Russland und zur Bereitstellung zusätzlicher militärischer Hilfe für die Ukraine aufgerufen wird. Die Öffentlichkeit und Menschenrechtsaktivisten fordern, dass internationale Organisationen, wie die UN, auf die Menschenrechtsverletzungen und das internationale humanitäre Recht aufmerksam gemacht werden, die durch diese Angriffe verursacht werden.

Oleg Kiper rief auch die Einwohner der Region Odessa zur Vorsicht auf und forderte sie auf, Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, da feindliche Angriffe wiederholt auftreten könnten. Er betonte die Wichtigkeit der Vorbereitung auf alle Situationen, insbesondere die Verfügbarkeit von Schutzräumen und Evakuierungsplänen.

Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse setzen die Ukrainer ihren Kampf gegen den Aggressor fort, unterstützen sich gegenseitig und zeigen unglaubliche Widerstandsfähigkeit. Die Behörden fordern die Bevölkerung auf, in sicherer Informationsumgebung zu bleiben und offiziellen Mitteilungen zu folgen.

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