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AVT Bayern investiert 4 Millionen Hrywnja in Generatoren für Kinderfußballschulen

Das Unternehmen AVT Bayern, offizieller Partner des Ukrainischen Fußballverbands, hat eine neue soziale Initiative ins Leben gerufen, um Kinderfußballschulen in der Ukraine während der Energiekrise zu unterstützen.

Die AVT Bayern GmbH hat im Rahmen ihrer vierjährigen Partnerschaft mit dem Ukrainischen Fußballverband die Startphase einer neuen sozialen Initiative angekündigt. Das Projekt mit dem Titel „Träume warten nicht“ zielt darauf ab, Kinderfußballschulen in der Ukraine zu unterstützen, die aufgrund der aktuellen energetischen Herausforderungen, mit denen das Land konfrontiert ist, unter erheblichen Schwierigkeiten leiden. Die Gesamtkosten dieser Initiative übersteigen 4 Millionen Hrywnja, was die Ernsthaftigkeit der Absichten des Unternehmens unterstreicht, junge Sportler zu fördern.

In der Ukraine sehen sich Sporteinrichtungen aufgrund regelmäßiger Angriffe auf die Energieinfrastruktur häufigen Stromausfällen gegenüber. Diese Situation führt dazu, dass Trainings abgesagt oder erheblich verkürzt werden, was Tausenden von Kindern die Möglichkeit nimmt, sich im Sport weiterzuentwickeln und ihre Leidenschaft auszuüben. AVT Bayern hat sich zum Ziel gesetzt, diese Situation zu verändern, indem sie Kinderfußballschulen mit der notwendigen Ausrüstung ausstattet, um das Training auch während der Stromausfälle fortsetzen zu können.

Die Idee zur Umsetzung dieses Projekts entstand, nachdem ein Video in den sozialen Medien aufgetaucht war, in dem Eltern ein Fußballfeld mit Autolichtern beleuchten, damit ihre Kinder ihr Training während eines Stromausfalls beenden können. Dieser Moment wurde zu einem Symbol für den unerschütterlichen Willen der Kinder, Fußball zu spielen und ihre Träume zu verwirklichen, trotz der Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind.

Das Projekt wird in Partnerschaft mit dem Ukrainischen Fußballverband umgesetzt, der sich ebenfalls der umfassenden Unterstützung der Sportentwicklung in der Ukraine verschrieben hat. Der erste Schritt zur Umsetzung der Initiative war die Installation eines Generators in der Kinder- und Jugendfußballsportschule Nr. 21 in Kiew. In naher Zukunft wird ähnliche Ausrüstung an Sporteinrichtungen in Saporischschja, Sumy und Mykolajiw geliefert.

Der Geschäftsführer von AVT Bayern, Erik Berning, kommentierte diese Initiative und betonte: „Die wahre Kraft des Sports liegt darin, Kindern Glauben an sich selbst und an die Zukunft zu geben. Als wir das Video sahen, in dem Eltern das Fußballfeld mit Taschenlampen beleuchten, damit die Kinder ihr Training fortsetzen können, wurde dies zu einem sehr starken Symbol. Ein Symbol dafür, dass ukrainische Kinder selbst in der Dunkelheit nicht aufhören zu träumen. Und es ist unsere Aufgabe, diesen Träumen zu helfen, nicht zu stoppen. Für uns ist es wichtig, nicht nur Partner des ukrainischen Fußballs zu sein, sondern auch Partner der zukünftigen Generation. In Kinder zu investieren, bedeutet in die Zukunft des Landes zu investieren. Wenn unsere Initiative auch nur einigen Sporteinrichtungen hilft, das Training fortzusetzen, und den Kindern ermöglicht, ihre Träume trotz des fehlenden Lichts nicht aufzugeben, hat das bereits eine große Bedeutung.“

Sabrina Gildehaus, Direktorin für Corporate Social Responsibility bei AVT Bayern, unterstrich ebenfalls die Bedeutung der sozialen Verantwortung des Unternehmens: „Für AVT Bayern ist soziale Verantwortung eine langfristige Verpflichtung, die junge Generation in der Ukraine zu unterstützen. In verschiedenen Projekten helfen wir Kindern, eine qualitativ hochwertige Bildung zu erhalten, sich durch Sport zu entwickeln und Chancen für ihre Zukunft zu haben. Die Initiative „Träume warten nicht“ ist eine logische Fortsetzung dieser Strategie – denn selbst in schwierigen Zeiten müssen Kinder die Möglichkeit haben, zu trainieren, zu wachsen und an ihre eigenen Fähigkeiten zu glauben.“

Somit demonstriert AVT Bayern sein Engagement für soziale Verantwortung und die Unterstützung junger Sportler in der Ukraine, indem es ihnen die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellt, um das Training unter schwierigen Bedingungen fortzusetzen.