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Russische Armee führt 956 Angriffe auf die Region Saporischschja durch, zwei Jugendliche verletzt

In der Saporischschja-Region haben die russischen Streitkräfte innerhalb von 24 Stunden 956 Angriffe verübt, wobei zwei Jugendliche im Alter von 19 und 16 Jahren verletzt wurden. Dies berichtete der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Ivan Fedorov, über seinen Telegram-Kanal.

Wie berichtet wird, hat die Saporischschja-Region in den letzten 24 Stunden eine Welle von Angriffen durch die russischen Streitkräfte erlebt. Ivan Fedorov, der Leiter der regionalen Militärverwaltung, informierte die Öffentlichkeit über die verheerenden Auswirkungen dieser Angriffe, die insbesondere auf zivile Ziele abzielten. Bei den Angriffen wurden zwei Jugendliche, 19 und 16 Jahre alt, verletzt, als sie während eines Angriffs auf den Saporischschja-Distrikt in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Die russischen Streitkräfte führten insgesamt 17 Luftangriffe auf verschiedene Ortschaften durch, darunter Tawrijske, Tersjanka, Risdvyanka, Zorivka, Stepnohirske, Tymoshivka, Huljajpilske, Tsvitkove, Werchni Terza, Riwne, Nowoseliwka, Tscharivne und Wosdwischiwka. Diese Luftangriffe verursachten erhebliche Schäden an der Infrastruktur sowie an Wohngebäuden, was die Notlage der Zivilbevölkerung weiter verschärfte.

Zusätzlich wurden 651 Drohnenangriffe dokumentiert, wobei die meisten Drohnen vom Typ FPV waren. Diese Angriffe richteten sich gegen die Städte Wilnjansk, Komyschuwata, Kuschuhum, Kanivske, Lysohirka, Nowooleksandriwka, Lybytske, Tscherwonodniprowka, Bilenke, Stepnohirske, Prymorske, Stepowe, Pawliwka, Lukjaniwske, Orihiv, Huljajpole, Salyzichne, Schtscherbaki, Nowoandrijiwka, Nowodanyliwka, Mala Tockmachka, Tscharivne, Myrne, Staroukrajinka, Swjatopetrivka, Warwarivka, Olenokostjantyniwka, Dobropillja und Nowe Saporischschja.

Darüber hinaus wurden vier Angriffe mit Mehrfachraketenwerfern (RSW) registriert, die in Nowopawliwka, Mala Tockmachka, Huljajpilske und Werchni Terza stattfanden. Diese Angriffe führten ebenfalls zu schweren Schäden an der Infrastruktur und an Wohngebäuden, was die Gefährdung der Zivilbevölkerung weiter verstärkt.

Insgesamt wurden 284 Artillerieangriffe auf die Städte Tscherwonodniprowka, Stepnohirske, Prymorske, Stepowe, Pawliwka, Lukjaniwske, Orihiv, Huljajpole, Salyzichne, Schtscherbaki, Nowoandrijiwka, Nowodanyliwka, Mala Tockmachka, Tscharivne, Myrne, Staroukrajinka, Olenokostjantyniwka und Dobropillja verübt. Diese Angriffe verursachten erhebliche Schäden und führten zu zahlreichen Zerstörungen, was die humanitäre Situation in der Region weiter verschärft.

Insgesamt gingen 49 Meldungen über Schäden an Infrastrukturen, Wohngebäuden und Fahrzeugen ein. Diese Situation verdeutlicht, dass die feindlichen Angriffe weiterhin erhebliche Schäden an der Zivilbevölkerung und deren Eigentum verursachen.

Ivan Fedorov stellte fest, dass bis zu 70 % der Angriffe, die von den russischen Besatzern durchgeführt werden, mit Hilfe von unbemannten Luftfahrzeugen erfolgen. Dies bestätigt eine Veränderung in der Taktik des Feindes, der zunehmend auf Technologie setzt, um Angriffe auf die zivile Infrastruktur durchzuführen.

In Anbetracht dieser Ereignisse ruft die Regierung die Bevölkerung zur Vorsicht auf und empfiehlt, Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Die Situation in der Region bleibt angespannt, und die Anwohner sollten auf mögliche neue Angriffe vorbereitet sein.

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