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Eurovision 2026: Leléka tritt als Zwölfte im zweiten Halbfinale auf

Die ukrainische Sängerin Leléka wird beim Eurovision Song Contest 2026 unter der Startnummer 12 im zweiten Halbfinale auftreten, das am 14. Mai 2026 stattfindet.

Wie Ukrinform berichtet, wurde auf der offiziellen Webseite des Eurovision Song Contests die Reihenfolge der Auftritte der Teilnehmer des ersten und zweiten Halbfinales veröffentlicht. Die talentierte Sängerin Leléka, die die Ukraine beim prestigeträchtigen Musikwettbewerb vertreten wird, wird im zweiten Halbfinale unter der Nummer 12 auftreten, das für den 14. Mai 2026 angesetzt ist.

Das erste Halbfinale des Wettbewerbs findet am Dienstag, den 12. Mai, statt und beginnt mit dem Auftritt des moldauischen Künstlers Satoshi, der sein Lied "Viva, Moldova!" präsentieren wird. Die Reihenfolge der Auftritte der Teilnehmer im ersten Halbfinale sieht wie folgt aus: Moldawien, Schweden, Kroatien, Griechenland, Portugal, Georgien, Italien, Finnland, Montenegro, Estland, Israel, Deutschland, Belgien, Litauen, San Marino, Polen und Serbien.

Im zweiten Halbfinale, in dem Leléka auftreten wird, beginnt die Show mit der bulgarischen Sängerin DARA, die ihr Lied "Bangaranga" vorstellt. Die Reihenfolge der Auftritte im zweiten Halbfinale sieht so aus: Bulgarien, Aserbaidschan, Rumänien, Luxemburg, Tschechien, Frankreich, Armenien, Schweiz, Zypern, Österreich, Lettland, Dänemark, Australien, die Ukraine (Leléka mit dem Lied "Ridnym"), das Vereinigte Königreich, Albanien, Malta und Norwegen.

Das Finale des 70. Eurovision Song Contests findet am Samstag, den 16. Mai, statt und verspricht ein spektakuläres Ereignis für Musikliebhaber zu werden. Es sei daran erinnert, dass im vergangenen Jahr JJ mit dem Lied "Wasted Love" den Wettbewerb gewonnen hat, während die Ukraine 2025 von der Band Ziferblat mit dem Lied "Bird of Pray" vertreten wurde, die den 9. Platz belegte.

Sängerin Leléka, die die Ukraine in Wien vertreten wird, hat Anfang März dieses Jahres offiziell die Wettbewerbsversion ihres Liedes "Ridnym" vorgestellt. Wien, das den Wettbewerb bereits zum dritten Mal ausrichtet, hat sich bereits als Stadt etabliert, die in der Lage ist, großangelegte Musikveranstaltungen zu organisieren.

Dieses Jahr wird für den ukrainischen Vertreter besonders, da Leléka nicht nur ihre Gesangskünste präsentieren möchte, sondern auch die Emotionen und kulturellen Traditionen der Ukraine durch ihre Musik vermitteln will. Sie hofft, dass ihr Auftritt einen bleibenden Eindruck bei den Zuschauern und Juroren hinterlässt.

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