Укрінформ

Zehn Bewohner der Dnipropetrowsk-Region durch russische Angriffe verletzt

Am 6. April wurde die Dnipropetrowsk-Region wiederholt von russischen Truppen angegriffen, was zu Verletzungen bei zehn Bewohnern führte. Dies berichtete der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleksandr Hanzha, über seinen Telegram-Kanal.

Am 6. April 2023 erlebte die Dnipropetrowsk-Region eine Serie von Angriffen durch russische Streitkräfte, die zu Verletzungen bei zehn Einwohnern führten. Der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleksandr Hanzha, informierte darüber auf seinem Telegram-Kanal und übermittelte die Nachrichtenagentur Ukrinform.

Den Berichten zufolge setzten die Angreifer Drohnen, Artillerie und Luftbomben ein, um die Region zu attackieren. Besonders stark betroffen waren die Bewohner des Nikopol-Distrikts, wo die Stadt Nikopol sowie die Gemeinden Chervonohryhorivska, Myrivska, Pokrovska und Marhanetska unter feindlichem Beschuss litten. Diese Angriffe führten nicht nur zu erheblichen Schäden an Wohnhäusern, sondern auch an einer Apotheke und mehreren Fahrzeugen, was auf die schweren Zerstörungen der zivilen Infrastruktur hinweist.

Der Leiter der regionalen Militärverwaltung betonte: „Zehn Menschen wurden verletzt. Unter ihnen sind zwei Kinder – ein 1,5-jähriges Mädchen und ein 17-jähriger Junge. Vier Verletzte mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.“ Diese Informationen verdeutlichen die tragischen Folgen der Aggression, die weiterhin die Zivilbevölkerung bedroht.

Darüber hinaus wurde im Synelnykiv-Distrikt die Gemeinde Pokrovska unter den Angriffen der russischen Truppen getroffen, wo ebenfalls Schäden an privaten Wohnhäusern festgestellt wurden. Dies zeigt, dass die Angriffe nicht nur große Siedlungen betreffen, sondern auch kleinere Gemeinden, in denen ebenfalls friedliche Bürger leben.

Im Kryvyi Rih-Distrikt wurde die Gemeinde Zelenodolsk angegriffen. Durch den feindlichen Angriff wurden dort zwei Kleinbusse beschädigt, was auf die Zerstörung nicht nur von Wohngebäuden, sondern auch von Verkehrsinfrastrukturen hinweist, die für die Mobilität der Anwohner von großer Bedeutung sind.

Wie Ukrinform berichtete, hat die russische Armee bis zum Morgen des 6. April mehr als 30 Mal drei Bezirke der Dnipropetrowsk-Region angegriffen und dabei Schäden an der zivilen Infrastruktur verursacht. Diese Angriffe sorgen für Besorgnis unter der Bevölkerung, da sie das Leben der Menschen und ihr Eigentum gefährden.

In Anbetracht dieser Ereignisse ist es wichtig, dass die Bewohner der Region vorsichtig sind und alle Empfehlungen der lokalen Behörden befolgen. Die Sicherheit der Bevölkerung bleibt in diesen schwierigen Zeiten oberste Priorität. Zudem fordern wir alle auf, unseren Kanälen auf Telegram, Instagram und YouTube zu folgen, um über die neuesten Nachrichten und Ereignisse in der Region informiert zu bleiben.