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Oberster Rat verlängert Militärsteuer um drei Jahre nach Kriegsende

Der Ausschuss des Obersten Rates der Ukraine für Steuerpolitik hat einen bedeutenden Gesetzesentwurf verabschiedet, der die Verlängerung der Militärsteuer um drei Jahre nach dem Ende des Krieges vorsieht.

Der Ausschuss des Obersten Rates der Ukraine für Steuerpolitik hat einen bedeutenden Gesetzesentwurf verabschiedet, der die Verlängerung der Militärsteuer um drei Jahre nach dem Ende des Krieges vorsieht. Dieses Dokument wurde sowohl in der Grundsatzabstimmung als auch in der Gesamtabstimmung empfohlen, was die Bedeutung für den Staat unterstreicht.

Diese Information wurde am Montag, dem 6. April, durch den Volksabgeordneten Jaroslaw Schelesnjak bekannt gegeben. Er betonte, dass die Verabschiedung dieses Gesetzesentwurfs ein notwendiger Schritt sei, um die Finanzierung der Armee in einer Zeit sicherzustellen, in der das Land weiterhin um seine Unabhängigkeit kämpft.

Laut dem Entwurf sollen Änderungen am Haushaltsgesetz der Ukraine vorgenommen werden, insbesondere die Schaffung eines speziellen Fonds, in den die Mittel aus der Militärsteuer fließen werden. Diese finanziellen Mittel werden ausschließlich für die Bedürfnisse der Armee verwendet, was eine stabile Finanzierung der Verteidigungsfähigkeit des Landes in der Zukunft gewährleisten wird.

Die Entscheidung des Ausschusses wurde von 16 Mitgliedern unterstützt, während drei sich enthielten. Dies zeigt, dass die Mehrheit der Abgeordneten die Bedeutung der Verlängerung der Militärsteuer für die finanzielle Stabilität der Armee erkennt. Es wird erwartet, dass dieser Gesetzesentwurf in naher Zukunft dem Obersten Rat zur Abstimmung vorgelegt wird, wo über sein weiteres Schicksal entschieden wird.

Jaroslaw Schelesnjak äußerte auch die Hoffnung auf eine Senkung der Steuerlast auf Gehälter im nächsten Parlament, was sich positiv auf das Wohlergehen der Bürger auswirken könnte. Dieses Thema bleibt aktuell, da die Steuerlast auf die Bevölkerung ein wichtiges Diskussionsthema in der Gesellschaft ist.

Es ist erwähnenswert, dass die Staatliche Steuerbehörde der Ukraine im September 2025 berichtete, dass die Ukrainer in den ersten acht Monaten 103,3 Milliarden Hrywnja an Militärsteuer für die Bedürfnisse der Armee gezahlt haben. Dies ist viermal so viel wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres und zeugt von einem Anstieg des Verantwortungsbewusstseins der Bürger bei der Steuerzahlung.

In der Steuerbehörde wurde betont, dass das Wachstum der Einnahmen mit der Erhöhung des Militärsteuersatzes auf 5 % ab dem 1. Dezember 2024 sowie mit der verantwortungsvollen und fristgerechten Steuerzahlung der Bürger zusammenhängt. Dies zeigt, dass die Ukrainer bereit sind, ihre Armee in schwierigen Zeiten zu unterstützen.

Jaroslaw Schelesnjak wies darauf hin, dass dies eine "historisch große Steuererhöhung um 58 Milliarden Hrywnja in diesem Jahr und 137 Milliarden im nächsten" darstellt, was die Ernsthaftigkeit der Situation und die Notwendigkeit der Finanzierung der Armee im Kriegszustand unterstreicht.

Somit könnte die Verabschiedung dieses Gesetzesentwurfs einen wichtigen Schritt zur Sicherstellung der Stabilität der Finanzierung der ukrainischen Armee darstellen, was in der gegenwärtigen Lage von äußerster Relevanz ist. Die Bürger zeigen weiterhin ihre Bereitschaft, den Staat im Kampf um die Unabhängigkeit zu unterstützen.