In Odessa 15 Verletzte nach Angriff, 13 hospitalisiert – Oblastverwaltung
In Odessa ist die Zahl der Verletzten nach einem nächtlichen Angriff russischer Besatzer auf 15 gestiegen. Laut dem Leiter der Odessaer Oblastverwaltung, Oleg Kiper, sind darunter auch drei Todesopfer.
In der Nacht zum Montag ereignete sich in Odessa eine tragische Attacke, die zu zahlreichen Verletzten und Todesfällen führte. Der Leiter der Odessaer Oblastverwaltung, Oleg Kiper, gab bekannt, dass insgesamt 15 Personen verletzt wurden, darunter auch drei Menschen, die ihr Leben verloren. Unter den Opfern befindet sich eine 30-jährige Frau und ihre erst 2,6 Jahre alte Tochter, sowie eine weitere 53-jährige Frau. Kiper sprach den Angehörigen der Verstorbenen sein tiefstes Mitgefühl aus.
Die Verletzungen der Betroffenen sind von unterschiedlichem Schweregrad. Unter den Verletzten befindet sich eine schwangere Frau sowie zwei Kinder: ein sieben Monate alter Junge und ein zwei Jahre altes Mädchen. Erste Informationen deuten darauf hin, dass die Verletzten durch Splitterwunden, Verbrennungen und Verletzungen sowie durch Rauchvergiftungen betroffen sind. Einige der Verletzten befinden sich in einem kritischen Zustand, während der Gesundheitszustand der Kinder als mittelschwer eingestuft wird. Alle Betroffenen erhalten die notwendige medizinische Versorgung, und die Informationen über die Anzahl der Verletzten werden weiterhin aktualisiert.
Bereits zuvor hatte der Leiter der städtischen Militärverwaltung von Odessa, Serhiy Lysak, von drei Todesopfern und zehn Verletzten aufgrund dieses nächtlichen Angriffs des Feindes auf Odessa berichtet. Zum Zeitpunkt seiner Aussage befanden sich zwei der Verletzten in einem schweren Zustand und wurden ins Krankenhaus eingeliefert: Ein Patient war in der Neurochirurgie, der andere auf der Intensivstation für Brandverletzungen. Die restlichen acht Verletzten hatten einen gesundheitlichen Zustand von mittlerer Schwere.
Laut Lysak hat der Angriff erhebliche Zerstörungen verursacht. Im Primorskyi Bezirk von Odessa wurde ein Wohnhochhaus getroffen, und sieben Privatwohnungen wurden beschädigt. Im Kyivan Bezirk wurden ein Mehrfamilienhaus, fünf Einfamilienhäuser, eine private Vorschule, ein Geschäft sowie 27 Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Diese Daten belegen die schweren Folgen des Angriffs, die ein schnelles Handeln der zuständigen Dienste erfordern.
Es ist wichtig zu betonen, dass die Situation in Odessa angespannt bleibt und die lokalen Behörden weiterhin daran arbeiten, die Folgen des Angriffs zu beseitigen. Die Einsatzkräfte leisten aktiv Hilfe für die Verletzten und sind mit der Beseitigung der Zerstörungen beschäftigt. Die Behörden rufen die Bürger dazu auf, vorsichtig zu sein und Sicherheitsmaßnahmen in Kriegszeiten zu beachten.