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Ungarn war nicht gegen die Bereitstellung von Benchmarks für die Ukraine – Kaczka

Der stellvertretende Ministerpräsident für europäische und euro-atlantische Integration der Ukraine, Taras Kaczka, erklärte während einer Pressekonferenz, dass Ungarn keine Einwände gegen die Bereitstellung von Benchmarks für die Ukraine hatte, die Kriterien für die Erfüllung der Anforderungen der letzten drei Verhandlungscluster im Hinblick auf den EU-Beitritt sind.

Der stellvertretende Ministerpräsident für europäische und euro-atlantische Integration der Ukraine, Taras Kaczka, hat während einer Pressekonferenz betont, dass Ungarn nicht gegen die Bereitstellung von Benchmarks war. Diese Benchmarks sind entscheidend für die Erfüllung der Anforderungen der letzten drei Verhandlungscluster, die für den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union von Bedeutung sind.

Am 17. März erhielt die Ukraine die zweite Teilmenge der Benchmarks zu den drei Clustern – 3, 4 und 5. Diese Benchmarks sind von großer Bedeutung für den weiteren Fortschritt der Ukraine auf dem Weg zur europäischen Integration. Kaczka hob hervor, dass bei diesem Treffen auch der ungarische Minister für Europa, János Bóka, anwesend war, der trotz seiner Teilnahme keine Einwände gegen die Unterstützung dieser Benchmarks äußerte.

„Wir sind der Meinung, dass er auch zur Übermittlung dieser Benchmarks an uns beigetragen hat, obwohl er andere Themen besprochen hat“, betonte Kaczka in Bezug auf die in dieser Woche vom Parlament verabschiedeten Gesetze.

Der stellvertretende Ministerpräsident wies zudem darauf hin, dass der politische Prozess derzeit so aussieht, dass niemand mit einer formellen Eröffnung der Cluster rechnet. Alle Beteiligten erwarten von der Ukraine Fortschritte bei der Erfüllung der festgelegten Benchmarks. Dies deutet darauf hin, dass die Ukraine aktiv daran arbeitet, die Anforderungen der EU zu erfüllen, was einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur europäischen Integration darstellt.

Am 17. März erhielt die Ukraine inoffiziell Benchmarks vom Europäischen Union, die sich auf die letzten drei der insgesamt sechs Verhandlungscluster beziehen. Damit hat Kiew bereits inoffiziell alle sechs Verhandlungscluster, die Folgendes umfassen: den ersten Cluster (Grundlagen des EU-Beitritts), den zweiten Cluster (Binnenmarkt), den dritten Cluster (Wettbewerbsfähigkeit und inklusives Wachstum), den vierten Cluster (grüne Agenda und nachhaltige Verbindungen), den fünften Cluster (Ressourcen, Landwirtschaft und Kohäsion) sowie den sechsten Cluster (äußere Beziehungen).

Am 19. März bestätigte der Europäische Rat den Fortschritt bei der technischen Arbeit zur Eröffnung der Verhandlungscluster bezüglich der EU-Mitgliedschaft der Ukraine. Er betonte auch, dass es dringend erforderlich sei, diese Cluster offiziell zu eröffnen, was einen wichtigen Schritt für den weiteren Fortschritt der Ukraine auf dem Weg zur europäischen Integration darstellt. Diese Ereignisse zeugen von der aktiven Unterstützung seitens der EU im Integrationsprozess der Ukraine und der Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der Erfüllung der notwendigen Bedingungen für den Beitritt zur Europäischen Union.