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Ukrainer feiern katholisches Osterfest in Lublin mit gemeinsamer Gebet im Freilichtmuseum

In Lublin, Polen, haben Ukrainer das katholische Osterfest gefeiert, indem sie sich in einer gemeinsamen Gebetshandlung in der authentischen Atmosphäre einer griechisch-katholischen Gemeinde versammelten.

In Lublin, Polen, haben Ukrainer das katholische Osterfest gefeiert, indem sie sich in einer gemeinsamen Gebetshandlung in der authentischen Atmosphäre einer griechisch-katholischen Gemeinde versammelten, die sich auf dem Gelände des Freilichtmuseums (Skansen) befindet. Diese Veranstaltung stellte einen bedeutenden Moment für die ukrainische Gemeinschaft dar, die derzeit in Polen lebt, da sie es ermöglichte, Traditionen und spirituelles Erbe zu bewahren, trotz der Herausforderungen der Emigration.

Die feierliche Liturgie, die am Morgen stattfand, bildete den Mittelpunkt der Feierlichkeiten. An ihr nahm die Konsulin der Ukraine in Polen, Lyudmyla Smey, teil, die die Bedeutung von Einheit und Gemeinschaft in dieser festlichen Zeit unterstrich. Die Veranstaltung versammelte Ukrainer unterschiedlichen Alters und sozialer Herkunft, die gemeinsam beteten und Osterbrot segneten, dabei die Traditionen beachtend, die von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Das Generalkonsulat der Ukraine in Lublin berichtete über dieses Ereignis auf seiner offiziellen Facebook-Seite und betonte, dass das gemeinsame Gebet ein Symbol der Einheit der Ukrainer in Polen geworden sei. Sie bemerkten: „Dieses herzliche Ereignis vereinte alle in einem gemeinsamen Gebet und bewahrte unsere Traditionen und unser spirituelles Erbe. Möge das Fest der Auferstehung Christi Frieden, Wärme und Harmonie in eure Häuser bringen.“

Es ist wichtig zu erwähnen, dass die ukrainische Gemeinschaft in Polen sich aktiv gegenseitig unterstützt, insbesondere an Feiertagen. So hat beispielsweise die Botschaft der Ukraine in Kroatien kürzlich Osternester mit festlichen Leckereien an ukrainische Soldaten übergeben, die sich in Behandlung und Rehabilitation befinden. Dies zeigt, wie Ukrainer, trotz der Distanz, in ihrer Unterstützung und Fürsorge füreinander vereint bleiben.

Das gemeinsame Gebet in Lublin wurde nicht nur zu einer religiösen Veranstaltung, sondern auch zu einem wichtigen sozialen Phänomen, das es den Ukrainern ermöglichte, sich als Teil einer großen Familie zu fühlen, selbst außerhalb ihrer Heimat. Angesichts der modernen Herausforderungen, mit denen das ukrainische Volk konfrontiert ist, gewinnen solche Ereignisse besondere Bedeutung, da sie helfen, die nationale Identität und das kulturelle Erbe zu bewahren.

Somit wurde das katholische Osterfest in Lublin zu einem wichtigen Schritt im Leben der ukrainischen Gemeinschaft, das ihre Einheit, ihren Geist und ihr Bestreben unterstreicht, Traditionen zu bewahren, trotz aller Schwierigkeiten. Diese Veranstaltung war ein Beweis dafür, dass Ukrainer immer einen Weg finden werden, einander zu unterstützen und ihre Kultur zu bewahren, selbst weit entfernt von ihrer Heimat.

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