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In der Krim können die Besatzer das Luftabwehrsystem nach den Angriffen der Streitkräfte nicht rechtzeitig wiederherstellen - Partisanen

Der Partisanenbewegung 'ATESH' zufolge befindet sich das Luftabwehrsystem auf der Krim derzeit in einem alarmierenden Zustand. Die ukrainischen Streitkräfte setzen ihre präzisen Angriffe fort, die die russischen Luftabwehrdivisionen erheblich schwächen.

Die Partisanenbewegung 'ATESH' berichtet in ihrem Telegram-Kanal, dass das Luftabwehrsystem (Luftabwehr) auf der Krim aktuell in dem schlechtesten Zustand seit Beginn des großangelegten Krieges ist. Laut Informationen eines Agents von 'ATESH', der Teil der Luftabwehreinheiten der russischen Raumfahrtkräfte ist, führt eine Serie präziser Angriffe der ukrainischen Streitkräfte dazu, dass die S-400- und 'Pantsir'-Divisionen systematisch ausgeschaltet werden, und die Besatzer nicht in der Lage sind, diese rechtzeitig wiederherzustellen.

Den Berichten zufolge wurden vor allem jene Einheiten getroffen, die für die Luftabwehr über der Halbinsel zuständig sind, insbesondere von Dschankoj bis Jewpatorija und Tscheromorskoye. 'Die Positionen, die wir vor einem Monat eingenommen haben, existieren nicht mehr. Sie sind einfach nicht mehr da - sie sind verbrannt oder aufgegeben worden', erklärte eine Quelle aus der Partisanenbewegung.

Die Partisanen wiesen ebenfalls darauf hin, dass das russische Kommando versucht, die Lücken im Luftabwehrsystem mit allen verfügbaren Mitteln zu schließen. Dazu werden unter anderem mobile Luftabwehrgruppen mit Personen besetzt, die keine angemessene militärische Ausbildung haben, darunter Mitarbeiter der lokalen Besatzungsverwaltungen. 'Uns wurden Menschen gebracht, die zuvor in Büros gesessen haben. Man sagt: Lernt während des Einsatzes', fügte der Agent hinzu.

Darüber hinaus haben die Partisanen den ukrainischen Streitkräften umgehend die Koordinaten neuer Positionen, die Bewegungsrouten von Militärfahrzeugen und Informationen über die Personalstärke der russischen Truppen übermittelt. Dies zeugt von einer aktiven Zusammenarbeit der Partisanenbewegung mit den ukrainischen Streitkräften, die erhebliche Auswirkungen auf die Situation in der Region haben könnte.

Es sei daran erinnert, dass laut Informationen, die von Ukrinform veröffentlicht wurden, die russische Luftabwehr unfähig war, die Ölobjekte auf der Halbinsel vor Angriffen ukrainischer Drohnen zu schützen. Dies unterstreicht erneut die Probleme, mit denen die russischen Streitkräfte auf der Krim konfrontiert sind, und ihre Unfähigkeit, effektiv auf Luftbedrohungen zu reagieren.

Das Foto ist illustrativ: 429. separate Brigade für unbemannte Systeme 'Achilles'. Treten Sie unseren Kanälen auf Telegram, Instagram und YouTube bei, um über die neuesten Nachrichten informiert zu bleiben.