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Trump ruft zum Boykott von Konzerten seines Kritikers Bruce Springsteen auf

Am Donnerstag, den 12. Oktober, rief Donald Trump, der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, seine Anhänger auf, die Konzerte des berühmten amerikanischen Musikers Bruce Springsteen zu boykottieren. Dieser Aufruf ist das Ergebnis jahrelanger Kritik, die Springsteen an Trump geübt hat.

Am Donnerstag, den 12. Oktober, äußerte sich Donald Trump, der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social und forderte seine Anhänger auf, die Konzerte des bekannten amerikanischen Musikers Bruce Springsteen zu boykottieren. Dieser Aufruf ist eine Reaktion auf die anhaltende Kritik, die Springsteen seit vielen Jahren gegen Trump äußert.

In seinem Beitrag ließ Trump seiner Wut freien Lauf und bezeichnete Springsteen als "schlechten und sehr langweiligen Sänger", der seiner Meinung nach "wie eine vertrocknete Pflaume aussieht, die stark unter den Folgen eines sehr schlechten Schönheitschirurgen leidet". Trump fügte hinzu, dass Springsteen "seit langem an dem schrecklichen und unheilbaren Trump-Distress-Syndrom leidet", das häufig mit TDS abgekürzt wird.

Trump ist der Ansicht, dass der Musiker Hass gegen ihn verbreitet, während er selbst, so Trump, "die Wahlen mit einem überwältigenden Vorsprung gewonnen hat". Der ehemalige Präsident ließ es sich nicht nehmen, die Erfolge seiner Administration zu loben und bemerkte, dass "unter Schlafmütze Joe und den Demokraten das Land tot war", während es jetzt, seiner Meinung nach, "zweifellos das heißeste Land der Welt" sei.

Trumps Aufruf zum Boykott von Springsteen lautete: "MAGA sollten seine überbewerteten schrecklichen Konzerte boykottieren. Bewahrt euer hart verdientes Geld. Amerika ist zurück!!!" Diese Worte unterstreichen seinen Wunsch, seine Anhänger gegen den Musiker zu mobilisieren, den Trump als negativen Einfluss auf die öffentliche Meinung betrachtet.

Bruce Springsteen, einer der populärsten amerikanischen Musiker, ist bekannt für seine aktive Bürgerposition und kritisiert Trump bereits seit vielen Jahren. Letzten Samstag nahm er an einer Protestaktion in Minneapolis unter dem Motto "Keine Könige" (No Kings) teil, die sich gegen die Politik von Präsident Trump richtete. Während dieser Veranstaltung präsentierte der Musiker sein neues Lied "Straßen von Minneapolis", in dem die Maßnahmen zur Bekämpfung von Einwanderern verurteilt werden.

Diese großangelegten Protestaktionen, die in den USA unter dem Motto "Keine Könige" stattfanden, sind ein Zeichen für das wachsende Unbehagen eines Teils der Gesellschaft gegenüber der Politik Trumps. Sie versammelten Tausende von Menschen, die ihre Forderungen nach Veränderungen im politischen Kurs des Landes lautstark äußerten.

Somit spitzt sich der Konflikt zwischen Trump und Springsteen weiter zu und spiegelt die tiefen Spaltungen in der amerikanischen Gesellschaft wider. Trump versucht mit seinem Boykottaufruf, seine Positionen unter seinen Anhängern zu festigen, während Springsteen durch seine Musik und seinen Aktivismus weiterhin für seine Überzeugungen kämpft.

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