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Trump: USA könnten ganz Iran in einer Nacht zerstören

Am Montag, den 9. März 2026, erklärte der US-Präsident Donald J. Trump während einer Pressekonferenz im Weißen Haus, dass die Vereinigten Staaten die Fähigkeit haben, Iran in einer Nacht zu zerstören, falls Teheran bis Dienstagabend die Bedingungen Washingtons zur Öffnung der Straße von Hormus nicht erfüllt.

In einer eindringlichen Pressekonferenz im Weißen Haus am Montag, den 9. März 2026, stellte Präsident Donald J. Trump klar, dass die Vereinigten Staaten bereit sind, drastische Maßnahmen gegen Iran zu ergreifen. Er betonte, dass die USA die Möglichkeit haben, das Land in einer einzigen Nacht zu zerstören, falls Teheran bis Dienstagabend die geforderten Bedingungen erfüllt. Dies verdeutlichte die Dringlichkeit und Schwere der Situation, in der sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern befinden.

Trump informierte die Presse darüber, dass Washington bereits eine Antwort von Iran auf die amerikanischen Vorschläge zur Beilegung des Konflikts im Nahen Osten erhalten hat. "Sie haben geantwortet. Sie führen derzeit Verhandlungen, und das ist ein sehr bedeutender Schritt. Wir werden sehen, was passiert", sagte Trump und kommentierte die aktuelle Lage mit der iranischen Seite. Diese Aussage deutet darauf hin, dass es trotz der angespannten Beziehungen Fortschritte in den diplomatischen Bemühungen gibt.

Der US-Präsident bewertete das iranische Angebot als "bedeutend", wies jedoch darauf hin, dass es "nicht gut genug" sei. Obwohl er keine Einzelheiten zu den Vorschlägen preisgab, hob er die Wichtigkeit dieses Schrittes im Kontext der laufenden Verhandlungen hervor. Dies könnte darauf hindeuten, dass Washington bereit ist, die Gespräche fortzusetzen, jedoch unter bestimmten Bedingungen.

Darüber hinaus erklärte Trump, dass militärische Angriffe auf Iran bereits zweimal zu einem Wechsel der politischen Führung im Land geführt haben. Die neuen Führer zeigen sich offener für Verhandlungen als ihre Vorgänger, was möglicherweise die Chancen auf einen Kompromiss in der Zukunft erhöht. Diese Entwicklung könnte als positives Zeichen für die Diplomatie gewertet werden, auch wenn die Situation nach wie vor angespannt bleibt.

Trump bestätigte, dass er eine Frist für Iran gesetzt hat: Bis Dienstag um 20:00 Uhr Eastern Time muss Teheran dem vorgeschlagenen Abkommen zustimmen. Dieser Ultimatum unterstreicht die Entschlossenheit Washingtons in den Verhandlungen und signalisiert, dass die Geduld der USA begrenzt ist.

Auf die Fragen der Journalisten hin erwähnte Trump zudem, dass Vizepräsident Jay D. Vance wahrscheinlich an einem persönlichen Treffen teilnehmen wird, um die Möglichkeit eines Endes des Krieges mit Iran zu erörtern. Dies zeigt das hohe Engagement der Administration für eine friedliche Lösung des Konflikts und die Bereitschaft, direkte Gespräche zu führen.

Zusätzlich bestätigte der Präsident, dass die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner derzeit mit Vermittlungsländern über den Krieg mit Iran verhandeln. "Sie sind vollkommen vereint, und alle verhandeln gemeinsam", betonte Trump und verwies auf die kollektiven Anstrengungen der Administration in dieser Angelegenheit. Dies könnte darauf hindeuten, dass die USA strategisch zusammenarbeiten, um eine einheitliche Front in den Verhandlungen zu bilden.

Die Situation rund um Iran bleibt angespannt, und die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit großer Aufmerksamkeit, insbesondere im Hinblick auf mögliche militärische Aktionen seitens der USA. Trumps Aussagen unterstreichen die Ernsthaftigkeit der Bedrohung, die über Iran schwebt, und werfen Fragen auf über die Möglichkeit einer friedlichen Konfliktlösung, falls Teheran nicht auf die Forderungen Washingtons reagiert.