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Trump kündigt angespannte Verhandlungen über den Krieg mit Iran an

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat erklärt, dass das Land in 'angespannten Verhandlungen' über den Krieg mit Iran steht. Diese Informationen gab er in einem Kommentar gegenüber dem Fernsehsender Fox News bekannt.

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat eine Erklärung abgegeben, in der er betont, dass die USA derzeit in 'angespannten Verhandlungen' über den Krieg mit Iran stehen. Diese Informationen teilte er während eines Interviews mit dem Fernsehsender Fox News mit.

"Ich kann Ihnen nicht sagen, was genau passiert, da wir gerade in angespannten Verhandlungen sind", erklärte Trump und unterstrich damit die Ernsthaftigkeit der Situation.

In der Zwischenzeit hat der Premierminister von Pakistan, Shehbaz Sharif, den US-Präsidenten um eine Verlängerung der Frist für ein Abkommen mit Iran um weitere zwei Wochen gebeten. Der pakistanische Führer äußerte die Hoffnung, dass die diplomatischen Bemühungen 'stabil, zuversichtlich und kraftvoll voranschreiten und in naher Zukunft zu erheblichen Ergebnissen führen könnten'. Er forderte auch Iran auf, die Straße von Hormuz während dieses Zeitraums als Geste des guten Willens zu öffnen.

Der Weiße Haus hat später bestätigt, dass Donald Trump bereits über das Angebot Pakistans informiert wurde. Dies deutet darauf hin, dass die USA aktiv nach Wegen suchen, um den Konflikt über diplomatische Kanäle zu lösen.

Allerdings hat Trump in den letzten 24 Stunden eine Reihe neuer Drohungen gegen Iran ausgesprochen und erklärt, dass er bereit sei, seine Drohungen bereits in dieser Nacht umzusetzen, falls sein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormuz nicht erfüllt wird. Er betonte, dass die USA 'Iran über Nacht zerstören' könnten und innerhalb weniger Stunden alle Brücken und Kraftwerke des Landes bombardieren könnten.

Trump warnte zudem, dass im Falle der Nichterfüllung seiner Forderungen 'eine ganze Zivilisation zugrunde gehen' könnte, was auf die Ernsthaftigkeit seiner Absichten hinweist. Das Ultimatum, das Trump ausgesprochen hat, läuft um 20:00 Uhr Eastern Time (03:00 Uhr am 8. April nach Kiewer Zeit) ab, was eine angespannte Atmosphäre bezüglich möglicher militärischer Aktionen schafft.

Als Reaktion auf die Drohungen von Donald Trump hat Iran über pakistanische Vermittler mitgeteilt, dass es nicht mehr bereit sei, mit den Vereinigten Staaten über einen Waffenstillstand zu verhandeln. Teheran erklärte, dass im Falle weiterer Angriffe der Vereinigten Staaten auf die Infrastruktur Irans 'die Tore zur Hölle' sich für die USA und Israel öffnen würden.

Laut CNN hat Teheran erklärt, dass die Straße von Hormuz erst nach einer finanziellen Entschädigung für die im Krieg erlittenen Schäden vollständig geöffnet wird. Dies könnte die Situation komplizieren, da die Öffnung der Straße für den internationalen Handel und die Ölversorgung von entscheidender Bedeutung ist.

Am 6. April berichtete das Nachrichtenportal Axios, dass die USA und Iran über Vermittler die Bedingungen für einen potenziellen 45-tägigen Waffenstillstand diskutieren, der zu einem endgültigen Ende des Krieges führen könnte. Allerdings berichtete am selben Tag die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Quellen, dass Iran das Angebot zur Beendigung des Krieges mit den USA und Israel abgelehnt hat, bei dem Teheran die Straße von Hormuz für einen Waffenstillstand hätte freigeben sollen.

Diese Situation zeigt, dass der Konflikt zwischen den USA und Iran nach wie vor extrem angespannt ist und die weiteren Schritte beider Seiten schwerwiegende Folgen nicht nur für die Region, sondern auch für die globale Sicherheit haben könnten.