НВ (Новое Время)

Teheran setzt Kontakte zu den USA zur Lösung des Konflikts im Nahen Osten fort

Teheran bleibt im Dialog mit den Vereinigten Staaten, um Möglichkeiten zur Beilegung des Konflikts im Nahen Osten zu erörtern. Dies wurde am Dienstag, den 7. April, durch einen Bericht des 'Tehran Times' bekannt.

Teheran unterbricht seine Kontakte zu den Vereinigten Staaten nicht, um über mögliche Lösungen für den Konflikt im Nahen Osten zu diskutieren. Diese Information wurde am Dienstag, den 7. April, durch einen Artikel des 'Tehran Times' veröffentlicht.

In einem Beitrag auf ihrer Seite im sozialen Netzwerk X betonte die Zeitung: „Die diplomatischen und indirekten Verhandlungskanäle mit den USA sind nicht geschlossen.“ Dies deutet darauf hin, dass Teheran weiterhin offen für einen Dialog ist, trotz der eskalierenden Spannungen in der Region.

Früher berichtete die 'New York Times', unter Berufung auf drei Quellen aus hochrangigen iranischen Regierungsstellen, dass Teheran pakistanische Vermittler über seine Entscheidung informierte, keine Verhandlungen mehr mit den USA über einen Waffenstillstand zu führen. Diese Erklärung fiel in eine Zeit, in der die Situation angespannt war, als am 7. April US-Präsident Donald Trump drohte, eine „ganze Zivilisation“ als Reaktion auf die Handlungen Irans zu zerstören.

Zusätzlich führten die Vereinigten Staaten Angriffe auf militärische Einrichtungen auf der Insel Khark durch, was die Spannungen zwischen den Ländern weiter verstärkte. Trump hat wiederholt gewarnt, dass die USA kritische Infrastrukturen im Iran angreifen könnten, einschließlich Kraftwerke und Brücken, falls Teheran keinen Vertrag abschließt oder die Straße von Hormuz nicht öffnet.

Am 5. April erklärte der US-Präsident, dass Iran bis Dienstag um 20:00 Uhr Eastern Time Zeit habe, um einen Vertrag abzuschließen, was 03:00 Uhr am 8. April nach Kiewer Zeit entspricht. Als Reaktion auf diese Drohungen warnte Teheran, dass im Falle weiterer Angriffe der Vereinigten Staaten auf die iranische Infrastruktur die „Pforten der Hölle“ für die USA und Israel geöffnet würden.

Laut CNN erklärte Teheran außerdem, dass es bereit sei, die Straße von Hormuz nur nach Erhalt finanzieller Entschädigungen für die durch den Krieg verursachten Schäden zu öffnen. Dies kompliziert die Situation weiter, da die Kontrolle über diese wichtige maritime Verkehrsader strategisch entscheidend für beide Länder ist.

Am 6. April berichtete das Nachrichtenportal Axios, dass die USA und Iran über Vermittler die Bedingungen für einen potenziellen 45-tägigen Waffenstillstand erörtern, der zu einem endgültigen Ende des Konflikts führen könnte. Allerdings berichtete am selben Tag die Nachrichtenagentur Reuters, unter Berufung auf eigene Quellen, dass Iran das Angebot zur Beendigung des Krieges mit den USA und Israel abgelehnt habe, bei dem Teheran die Straße von Hormuz für einen Waffenstillstand hätte freigeben sollen.

Später berichtete CNN, dass Präsident Trump den von den Vermittlern vorgeschlagenen Plan nicht unterstützte, was darauf hinweist, dass die Situation weiterhin äußerst angespannt bleibt. Am 6. April erklärte Trump zudem, dass Iran in einer Nacht zerstört werden könnte, und betonte, dass dies bereits am Dienstag geschehen könnte.

Somit bleibt die Situation im Nahen Osten äußerst komplex, angesichts der ständigen Drohungen und der Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Iran. All diese Ereignisse deuten darauf hin, dass eine friedliche Lösung des Konflikts derzeit weiterhin gefährdet ist.