Zerstörung eines AN-72-Flugzeugs und einer Drohnenbasis in der Krim durch SBS und GUR
In der Nacht zum 2. April 2026 haben die Streitkräfte der unbemannten Systeme (SBS) und der Hauptnachrichtendienst (GUR) strategisch wichtige Objekte in der von Russland besetzten Krim zerstört, darunter die Drohnenbasis 'Orion' und ein Transportflugzeug AN-72P.
In der Nacht zum 2. April 2026 wurde im Rahmen einer gemeinsamen Operation der Streitkräfte der unbemannten Systeme (SBS) und des Hauptnachrichtendienstes (GUR) eine Reihe von strategisch wichtigen Objekten in der von Russland besetzten Krim zerstört. Zu den Zielen gehörten die Ausbildungsbasis für schwere Drohnen 'Orion', das Transportflugzeug AN-72P sowie das Radarsystem 'Meč'.
Der Kommandeur der SBS, Robert 'Madyar' Brovdi, berichtete über die erfolgreiche Durchführung der Operation, die mit modernen Zerstörungsinstrumenten durchgeführt wurde. 'In der Nacht zum 2. April 2026 haben die Vögel 1 der SBS und 9 des GUR einen Höflichkeitsbesuch an der Basis und dem Vorbereitungsstandort für die neuesten und hochpreisigen Aufklärungs- und Angriffsdrohnen 'Orion' durchgeführt', erklärte er.
Die Basis, die sich im Gebiet des Ortes Krasnosil's'ke im administrativen Gebiet des Kirovsky-Distrikts der Autonomen Republik Krim befand, wurde vollständig zerstört. Der Angriff führte zur Zerstörung von vier Einheiten der 'Orion'-Drohnen, die für die militärischen Operationen Russlands in der Region von entscheidender Bedeutung waren.
Darüber hinaus wurde während der Operation auch das Transportflugzeug AN-72P entdeckt und zerstört, das für den Transport von Fracht verwendet wurde, sowie die sowjetische bewegliche zweidimensionale Radaranlage P-37 'Meč', die ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Luftüberwachung spielte.
Brovdi veröffentlichte zudem ein Video, das den Prozess der Zerstörung der genannten Ziele zeigt, und lieferte eine detaillierte Beschreibung der Eigenschaften der zerstörten Objekte. Seinen Angaben zufolge führten die SBS-Truppen die Angriffe mit Hilfe der Mittelstreckenwaffen FP-2 durch, die in der Ukraine hergestellt werden und eine Sprengladung von 60 bis 100 kg haben.
Diese Operation ist ein weiteres Zeichen für die aktiven Maßnahmen der ukrainischen Streitkräfte im Kampf gegen die russische Aggression auf dem Gebiet der Krim. Sie unterstreicht die Bedeutung unbemannter Technologien im modernen Krieg und demonstriert die Fähigkeit der ukrainischen Kräfte, erfolgreiche Operationen in besetzten Gebieten durchzuführen.
Es ist wichtig zu betonen, dass die Zerstörung solcher strategischer Objekte einen bedeutenden Schritt im Kontext der allgemeinen Situation an der Front darstellt und erhebliche Auswirkungen auf die operativen Möglichkeiten der russischen Truppen in der Region haben könnte. Angesichts der ständigen Eskalation des Konflikts könnten ähnliche Aktionen der ukrainischen Kräfte entscheidend im Kampf um die Wiederherstellung der Kontrolle über die besetzten Gebiete werden.