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Russisches Werk 'Kreml-El' nach Angriff der Verteidigungskräfte weiterhin ohne Produktion - Partisanen

Der Partisanenbewegung 'ATESH' zufolge hat das russische Werk 'Kreml-El' in Brjansk die Produktion nach erfolgreichen Angriffen der ukrainischen Verteidigungskräfte bislang nicht wieder aufgenommen.

Die Partisanenbewegung 'ATESH' hat Informationen veröffentlicht, dass das russische Werk 'Kreml-El', das sich in Brjansk befindet, nach den erfolgreichen Angriffen der ukrainischen Verteidigungskräfte nach wie vor nicht in der Lage ist, seine Produktion wieder aufzunehmen. Diese Informationen wurden über das soziale Netzwerk Telegram verbreitet und basieren auf Daten, die von Agenten der Bewegung gesammelt wurden.

Im Rahmen von Erkundungen auf dem Gelände des Werkes entdeckten die Partisanen erhebliche Schäden an den Strukturen in den Produktionshallen sowie eine zerstörte Straßenpassage, die innerhalb des Unternehmensgeländes verläuft. Diese Funde deuten darauf hin, dass das Werk durch die Angriffe, die laut 'ATESH' von der russischen Seite zu verbergen versucht werden, ernsthaft beschädigt wurde.

Um das Ausmaß der erlittenen Schäden zu verschleiern, versuchen die russischen Militärs, die Einschlagstellen zu kaschieren und diese mit improvisierten Mitteln zu tarnen. Darüber hinaus wurde die Sicherheit des Objekts erheblich verstärkt, was auf die Ernsthaftigkeit der Situation und die Besorgnis der russischen Seite über mögliche weitere Angriffe hinweist.

Die Bemühungen, die Produktion im Werk 'Kreml-El' so schnell wie möglich wieder aufzunehmen, sind von großer Bedeutung, da dieses Unternehmen einer der Schlüsselproduzenten von Halbleiterkomponenten in Russland ist. Jede Versuche zur Wiederherstellung der Produktion werden von den Agenten von 'ATESH' dokumentiert und an die ukrainischen Verteidigungskräfte weitergeleitet, was die aktive Zusammenarbeit der Partisanen mit dem ukrainischen Militär unterstreicht.

Das Werk 'Kreml-El' liefert Mikrochips und elektronische Module für die Steuerungssysteme der Raketenkomplexe 'Iskander' und 'Pantsir'. Ohne diese Produkte ist die Rüstungsindustrie Russlands nicht in der Lage, hochpräzise Waffen in den erforderlichen Mengen zu produzieren, was die Bedeutung dieses Unternehmens für die Armee des Aggressors verdeutlicht.

Es sei daran erinnert, dass die ukrainischen Verteidigungskräfte am 10. März mit Storm-Shadow-Raketen erfolgreiche Angriffe auf das Mikroelektronikwerk 'Kreml-El' in Brjansk, Russland, durchgeführt haben. Dieser Angriff war Teil strategischer Maßnahmen der Ukraine, die darauf abzielen, die militärischen Kapazitäten des Gegners zu zerstören.

Angesichts der aktuellen Situation ist es wichtig, die weiteren Nachrichten und Updates zu verfolgen, da die Lage an der Front dynamisch bleibt. Treten Sie unseren Kanälen auf Telegram, Instagram und YouTube bei, um über die neuesten Entwicklungen informiert zu bleiben.