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Russische Angreifer greifen in der Nacht vier Bezirke der Dnipropetrowsk-Region an

In der Nacht vom 2. April 2023 führten russische Angreifer eine Serie von Angriffen auf vier Bezirke der Dnipropetrowsk-Region durch, was zu erheblichen Schäden an der lokalen Infrastruktur führte.

In der Nacht vom 2. April 2023 haben russische Angreifer eine Reihe von Angriffen auf vier Bezirke der Dnipropetrowsk-Region durchgeführt, was erhebliche Schäden an der örtlichen Infrastruktur zur Folge hatte. Dies berichtete der Leiter der Dnipropetrowsk Regionalen Militärverwaltung, Oleksandr Hanzha, in seinem Telegram-Kanal, wie von Ukrinform übermittelt.

Den Berichten zufolge wurden die Angriffe auf die Städte Pawlohrad und Werchiwze, die sich im Kamjanske-Bezirk befinden, ausgeführt. Infolge dieser Angriffe wurden wichtige Infrastruktureinrichtungen beschädigt. Darüber hinaus erlitten die Infrastruktur in der Nikopol-Region sowie fünfstöckige Wohngebäude schwere Zerstörungen. Der Feind zielte auf das Verwaltungszentrum sowie auf die Gemeinden Marhanetska, Pokrovska, Myrivska und Tschervonohryhorivska ab. In Kryvorizhzhia griffen die russischen Streitkräfte die Gemeinde Selenodolsk an.

Trotz der massiven Beschießungen gelang es vorläufigen Angaben zufolge, menschliche Verluste zu vermeiden. Dies ist ein wichtiger Fakt, da jeder Angriff eine Bedrohung für die Zivilbevölkerung mit sich bringt.

Zusätzlich berichtete das Luftkommando „Ost“, dass die ukrainischen Luftverteidiger in dieser Nacht 11 feindliche Drohnen (UAVs) abschießen konnten. Dies zeugt von der hohen Einsatzbereitschaft der ukrainischen Streitkräfte zur Abwehr von Luftangriffen.

Es sei daran erinnert, dass die russischen Streitkräfte am 2. April fast 40 Angriffe auf das Gebiet der Dnipropetrowsk-Region durchführten, bei denen zwei Menschen ums Leben kamen und mehrere verletzt wurden. Diese Ereignisse unterstreichen die ständige Bedrohung, die russische Angriffe für die Zivilbevölkerung der Ukraine darstellen.

Ein Foto, das die Meldung begleitet, wurde im Telegram-Kanal von Oleksandr Hanzha veröffentlicht und bietet zusätzliche Informationen über die Situation in der Region.

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