Українська правда

EU-Botschafterin verurteilt neue Angriffe Russlands auf ukrainische Städte

Am 3. April 2026 verurteilte die Botschafterin der Europäischen Union, Katarina Maternova, die neuen Angriffe der Russischen Föderation auf ukrainische Städte, die an einem Tag stattfanden, an dem viele Christen den Karfreitag feierten.

Am 3. April 2026 verurteilte die Botschafterin der Europäischen Union, Katarina Maternova, die neuen Angriffe der Russischen Föderation auf ukrainische Städte. In ihrer Erklärung, die auf der Plattform X veröffentlicht wurde, betonte sie, dass diese Angriffe an einem Tag stattfanden, an dem ein Teil der Christen den Karfreitag feierte, was die besondere Grausamkeit dieser Handlungen unterstreicht.

Maternova wies darauf hin, dass in der Region Kiew Wohngebäude, die zivile Infrastruktur und eine Tierarztpraxis betroffen waren. Aufgrund der Angriffe wurden Notstromabschaltungen eingeführt, was ein weiteres Zeugnis für die Auswirkungen der russischen Angriffe auf das tägliche Leben der Ukrainer darstellt. "Russland wechselt zu einer Taktik von Morgen- und Tagesangriffen. Der Terror 24/7 muss aufhören!" - betonte sie in ihrer Mitteilung.

Berichten zufolge wurden am 3. April nicht nur die Region Kiew, sondern auch andere Regionen der Ukraine, darunter die Gebiete Zhytomyr, Charkiw, Pawlohrad sowie die Frontstädte Kramatorsk und Cherson, getroffen. Infolge dieser Angriffe gibt es sowohl Tote als auch Verletzte, was die Situation im Land weiter verschärft.

Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse machte auch der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, eine wichtige Erklärung, in der er mitteilte, dass er eine Verhandlungsdelegation der USA nach Kiew eingeladen hat. Er betonte, dass die Ukraine in den kommenden Tagen das Dokument über Sicherheitsgarantien von den Vereinigten Staaten überarbeiten wird, was auf eine Intensivierung der internationalen Bemühungen zur Unterstützung der Ukraine in ihrem Kampf gegen die Aggression Russlands hinweist.

Diese neuen Angriffe Russlands haben nicht nur in der Ukraine, sondern auch außerhalb ihrer Grenzen, insbesondere in der Europäischen Union, Empörung ausgelöst. Katarina Maternova, als Vertreterin der EU, forderte entschlossenes Handeln der internationalen Gemeinschaft, um die Aggression zu stoppen und die Zivilbevölkerung zu schützen. Sie hob die Notwendigkeit hervor, den Terror, der rund um die Uhr andauert, zu beenden, und rief zur Solidarität mit dem ukrainischen Volk in dieser schwierigen Zeit auf.

Der Krieg mit Russland dauert bereits mehrere Jahre, und jede neue Runde von Angriffen unterstreicht nur die Ernsthaftigkeit der Situation. Die Ukrainer kämpfen weiterhin um ihre Unabhängigkeit, während die internationale Gemeinschaft versucht, Wege zu finden, um das Land in seinen Bemühungen zu unterstützen. Diese Ereignisse bestätigen erneut die Bedeutung internationaler Solidarität und Unterstützung für die Ukraine angesichts der Aggression seitens Russlands.