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Pentagon bestätigt Tod von 13 amerikanischen Soldaten im Krieg gegen Iran. Israels Premierminister erklärt Bereitschaft zu entsprechenden Maßnahmen

Der Pentagon-Bericht vom 3. April bestätigt den Tod von 13 amerikanischen Soldaten seit Beginn der militärischen Operation gegen Iran am 28. Februar, während Israels Premierminister seine Bereitschaft zu weiteren Maßnahmen erklärt.

Seit dem Beginn der militärischen Operation der Vereinigten Staaten gegen den Iran, die am 28. Februar gestartet wurde, sind 13 amerikanische Soldaten ums Leben gekommen, und 365 weitere wurden verletzt. Diese Informationen wurden in einem Bericht des Pentagons veröffentlicht, der am 3. April herausgegeben wurde.

Laut den Daten des Berichts sind etwa 247 der Verletzten Angehörige der Landstreitkräfte, 63 gehören zur Marine, 19 sind Marinesoldaten und 36 gehören zur Luftwaffe. Diese Zahlen verdeutlichen den breiten Einsatz verschiedener Streitkräfte im Konflikt.

Bezüglich der gefallenen Soldaten wurden sechs durch einen iranischen Angriff auf Kuwait getötet, während ein weiterer Soldat an den Folgen von Verletzungen starb, die er in Saudi-Arabien erlitten hatte. Diese Vorfälle werden als Todesfälle durch feindliche Handlungen klassifiziert. Die anderen sechs Soldaten kamen bei einem Unfall eines amerikanischen Tankflugzeugs ums Leben, und diese Fälle werden als nicht durch feindliche Handlungen bedingt eingestuft.

Die gemeinsame Operation der USA und Israels gegen das iranische Regime, die von den USA „Epic Fury“ und von Israel „Lion's Roar“ genannt wird, begann am 28. Februar. Im Zuge der Luftangriffe wurde der oberste Führer Irans, Ayatollah Ali Khamenei, getötet, was einen erheblichen Schlag gegen das iranische Regime darstellt.

Als Reaktion auf die Angriffe der Vereinigten Staaten und Israels begann der Iran, ballistische Raketen und Drohnen auf das Territorium Israels sowie auf Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Kuwait, Saudi-Arabien und Jordanien abzufeuern. Angriffe auf amerikanische Militärbasen wurden registriert, was auf eine Eskalation des Konflikts in der Region hinweist.

Am 28. März berichtete die Nachrichtenagentur Reuters, dass der US-Präsident Donald Trump vor einer schwierigen Entscheidung steht: einen potenziell unvollkommenen Vertrag abzuschließen und den Krieg zu beenden oder das Risiko einer Eskalation einzugehen, die zu einem langwierigen Konflikt führen könnte. Diese Frage hat in den politischen Kreisen der USA erhebliches Echo gefunden.

Am 31. März stellte die Zeitung The Wall Street Journal fest, dass Donald Trump bereit ist, den Krieg gegen den Iran zu beenden, selbst wenn die derzeit blockierte Straße von Hormuz nicht vollständig geöffnet wird. Dies deutet auf das Bestreben der Trump-Administration hin, einen Ausweg aus der Situation zu finden, die die Stabilität in der Region bedroht.

Nach Angaben amerikanischer Geheimdienste ist es unwahrscheinlich, dass Teheran in naher Zukunft einer Öffnung der Straße von Hormuz zustimmt, was die Situation weiter komplizieren könnte. Dieser Konflikt bleibt im Fokus der internationalen Gemeinschaft, da die Folgen weitreichend sein können.