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Internationaler Drohnenentwickler Tekever wird Resident von Dija.City und eröffnet F&E-Zentrum in der Ukraine

Der internationale Drohnenentwickler Tekever hat seinen Status als neuer Resident im Innovationsraum Dija.City bestätigt. Das Unternehmen plant die Eröffnung eines Forschungs- und Entwicklungszentrums in der Ukraine, das sich auf die Verbesserung der Kommunikation und Autonomie seiner Technologien konzentrieren wird.

Wie Ukrinform berichtet, hat der internationale Drohnenentwickler Tekever seinen Status als neuer Resident im Innovationsraum Dija.City bestätigt. Diese Neuigkeit wurde vom Ministerium für digitale Transformation der Ukraine verlautbart, das anmerkte, dass das Unternehmen plant, in der Ukraine ein Forschungs- und Entwicklungszentrum (F&E-Zentrum) zu eröffnen. Dieses Zentrum wird sich auf die Verbesserung der Kommunikationssysteme, die Erhöhung der Widerstandsfähigkeit und Autonomie sowie die Entwicklung der Infrastruktur für den Service und die Wartung seiner technologischen Plattformen spezialisieren.

Der kommissarische Minister für digitale Transformation, Oleksandr Boryniakov, betonte, dass die Ukraine zu einem einzigartigen Standort für die Entwicklung von Vertechnologien geworden ist, wo Innovationen sich realen Herausforderungen stellen müssen. Er erklärte: „Dija.City bietet solchen Giganten wie TEKEVER die besten Bedingungen in Europa für die Erprobung und Skalierung von Lösungen“.

Die Drohnen von TEKEVER sind bereits erfolgreich auf See und an Land im Einsatz und sammeln Daten in Echtzeit. Das neue F&E-Zentrum in der Ukraine wird sich auf die Verbesserung der Kommunikationssysteme, die Erhöhung der Autonomie der Drohnen sowie deren Widerstandsfähigkeit gegenüber verschiedenen Hindernissen konzentrieren, was ein wichtiger Aspekt für die erfolgreiche Durchführung von Missionen unter schwierigen Bedingungen ist.

Tekever hat sich für Dija.City entschieden, um in der Ukraine zu expandieren, aufgrund der klaren steuerlichen Rahmenbedingungen und der verfügbaren Instrumente zur Schaffung einer transparenten Unternehmensstruktur. Diese Entscheidung ermöglicht es dem Unternehmen, alle rechtlichen Prozesse ohne übermäßige Bürokratie zu optimieren, was ein entscheidender Faktor für eine effektive Arbeit in der neuen Region ist.

„Wir streben an, ein starkes ukrainisches Team von Ingenieuren zusammenzustellen. Die Residency in Dija.City wird es uns ermöglichen, die besten Bedingungen für unsere Mitarbeiter zu schaffen und alle rechtlichen Prozesse ohne Bürokratie zu optimieren“, erklärte Kateryna Bezsudna, die Direktorin von TEKEVER in der Ukraine. Dies zeigt die Absicht des Unternehmens, aktiv lokale Fachkräfte einzubinden und Innovationen in der Ukraine voranzutreiben.

Aktuell vereint Dija.City bereits über 4.000 Unternehmen und 148.000 IT-Fachkräfte, was die wachsende Beliebtheit dieses Raums unter Technologieunternehmen unterstreicht. Seit der Eröffnung von Dija.City im Jahr 2022 haben die Residenzen dieses Raums über 53 Milliarden Hrywnja an Steuern gezahlt, was seine Bedeutung für die Wirtschaft der Ukraine bestätigt.

Somit wird die Eröffnung des F&E-Zentrums von Tekever in der Ukraine nicht nur die Vertechnologien des Landes stärken, sondern auch zur Entwicklung eines innovativen Umfelds beitragen, was für das zukünftige wirtschaftliche Wachstum von entscheidender Bedeutung ist.

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