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Melania Trump fördert Rückkehr von ukrainischen Kindern, die von russischen Besatzern entführt wurden

Die First Lady der Vereinigten Staaten, Melania Trump, hat erneut ihre Initiative zur Rückführung ukrainischer Kinder, die von russischen Besatzern entführt wurden, unter Beweis gestellt. Am 2. April gab das Weiße Haus bekannt, dass sechs weitere minderjährige Opfer der russischen Aggression in ihre Familien zurückgekehrt sind.

Die First Lady der Vereinigten Staaten, Melania Trump, hat erneut ihre aktive Rolle in der Rückführung ukrainischer Kinder, die von russischen Besatzern entführt wurden, unter Beweis gestellt. Am 2. April 2026 veröffentlichte das Weiße Haus Informationen, dass sechs weitere minderjährige Opfer der russischen Aggression in ihre Familien zurückgekehrt sind. Diese Rückkehr ist ein bedeutender Schritt in einem komplexen und emotionalen Prozess, der viele Familien betrifft.

In ihrer Erklärung betonte Melania Trump: „Die Rückkehr der Kinder zu ihren Angehörigen in dieser Region der Welt bleibt eines der wichtigsten globalen Probleme unserer Zeit. Es inspiriert mich, dass beide Seiten sich weiterhin zu einer ständigen Zusammenarbeit verpflichten und die Sicherheit und das Wohlergehen der Kinder über diesen abscheulichen Krieg stellen.“ Diese Worte unterstreichen die Dringlichkeit und Bedeutung des Themas auf der internationalen Bühne.

Zusätzlich informierte das Weiße Haus, dass ein weiteres entführtes ukrainisches Kind, das sich in russischer Obhut befindet, im Laufe des Aprils nach Hause zurückkehren wird. Dies deutet darauf hin, dass der Prozess der Rückführung der Kinder weiterhin aktiv vorangetrieben wird und amerikanische Beamte kontinuierlich an diesem Thema arbeiten.

Nach Angaben von Vertretern des Weißen Hauses arbeiten Melania Trump und ihr Team aktiv mit Russland und der Ukraine zusammen, um Personen zu identifizieren und wieder zu vereinen, die aufgrund des anhaltenden Krieges gezwungen waren, ihre Heimat zu verlassen. Dies zeigt, dass die Rückführung entführter Kinder eine Priorität für die amerikanische Administration darstellt.

Im Juni 2025 veröffentlichte ein Forschungsteam der Yale-Universität (USA) Daten, die darauf hinweisen, dass Russland möglicherweise etwa 35.000 ukrainische Kinder festhält, die als vermisst gelten. Ein Teil dieser Kinder wurde von russischen Familien adoptiert, während andere in Militärlager transferiert oder in Internate untergebracht wurden, was ernsthafte Besorgnis in der internationalen Gemeinschaft auslöst.

Im Dezember 2025 berichtete das Weiße Haus, dass es mit Hilfe der First Lady der USA gelungen sei, sieben Kinder – sechs Jungen und ein Mädchen – aus den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine und aus Russland zurückzuholen. Dieser Erfolg stellte einen wichtigen Meilenstein im Prozess der Rückführung entführter Kinder dar.

Am 24. Dezember 2025 erklärte der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, dass die Ukraine eine Liste von etwa 500 entführten Kindern sowie deren Aufenthaltsorte in Russland erstellt habe. Diese Informationen verdeutlichen das Ausmaß des Problems und die Notwendigkeit internationaler Unterstützung bei der Rückführung der Kinder in ihre Heimat.

Am 4. Februar 2026 bestätigte Melania Trump im Weißen Haus, dass sie weiterhin Kontakt zum Team des russischen Diktators Wladimir Putin habe, um die Rückführung der entführten ukrainischen Kinder zu klären. Diese Bemühungen belegen ihr Engagement für die Rechte der Kinder, die Opfer des Krieges geworden sind.

Am 12. Februar bestätigte das Weiße Haus erneut, dass die First Lady der USA geholfen hat, ukrainische Kinder, die von Russland entführt wurden, nach Hause zu bringen. „Heute fand die dritte Wiedervereinigung (von Familien – Anm. d. Red.) statt, seit ich begonnen habe, strategisch mit beiden Ländern zusammenzuarbeiten. Ich bin mir sicher, dass es noch mehr Fortschritte geben wird“, sagte Melania Trump und betonte die Bedeutung der Fortsetzung dieser Arbeit.

Am 31. März 2026 kommentierte die First Lady der Ukraine, Olena Selenska, in einem Interview mit dem Fernsehsender Fox News die Bemühungen von Melania Trump zur Rückführung der entführten ukrainischen Kinder aus Russland. Ihrer Aussage nach zieht das Engagement der First Lady der USA und „ihr Eintreten“ für diese Sache die Aufmerksamkeit auf diesen Prozess. „Wir sprechen mit ihr. Ich bin ihr sehr dankbar, dass sie das sensible Thema so tiefgreifend versteht“, sagte Olena Selenska und hob die Bedeutung internationaler Unterstützung in dieser Angelegenheit hervor.