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Medwedtschuk und Janukowitsch nutzen die Ressourcen der Region Luhansk aus – Umwelt in Gefahr

Der Nationale Widerstands-Zentrum hat alarmierende Informationen über die Situation in der Kohlenindustrie im besetzten Osten der Ukraine veröffentlicht, die auf die Ausbeutung durch Kollaborateure und Oligarchen hinweisen.

Wie Ukrinform berichtet, hat das Zentrum für nationalen Widerstand in seinem Telegram-Kanal besorgniserregende Informationen über die Lage in der Kohlenindustrie der besetzten Ostukraine veröffentlicht. Laut ihren Angaben hat sich die Kohlenindustrie in dieser Region im Jahr 2026 in eine private 'Futterstelle' für Kollaborateure und Oligarchen aus der Russischen Föderation verwandelt.

Insbesondere Medwedtschuk und Kurtschenko pumpen über das Handelsunternehmen 'Donner Kohlen' aktiv Anthrazit ab, während die Gewinne aus dieser Tätigkeit auf Konten von Briefkastenfirmen fließen, die keinerlei Verantwortung für Schulden und überflutete Bergwerke tragen, die in der Region zurückbleiben. Gleichzeitig koordiniert der Janukowitsch-Clan den Export von Kohle über Rostow, um internationale Sanktionen zu umgehen.

Das Zentrum für nationalen Widerstand hebt auch die schrecklichen Arbeitsbedingungen in den Kohlenunternehmen hervor, wo Arbeitszwang herrscht. Arbeiter, die gegen Gehaltsverzögerungen protestieren, werden an die Front mobilisiert, was auf das Fehlen von Rechten der Menschen in diesen Bedingungen hinweist.

Darüber hinaus wird festgestellt, dass die Ausrüstung der Bergwerke massenhaft nach Russland exportiert wird, und danach erfolgt die Stilllegung der Bergwerke unter gravierenden Verstößen gegen die Technologie. Dies führt bereits zu ernsthaften ökologischen Problemen, einschließlich der Vergiftung von Trinkwasser und dem Absacken des Bodens unter Städten, was Besorgnis unter der lokalen Bevölkerung auslöst.

In der Mitteilung des Zentrums für nationalen Widerstand wird betont, dass die Besatzer hastig alles Wertvolle abtransportieren und eine ökologische Katastrophe für die gesamte Region vorbereiten. Dies weckt nicht nur Besorgnis unter den Anwohnern, sondern auch in der internationalen Gemeinschaft, die die Situation in der Ukraine beobachtet.

Wie bereits berichtet, haben die Besatzer den Arbeitern in den vorübergehend besetzten Gebieten Hunderte Millionen Rubel schulden, was die Situation für die Menschen, die bereits unter den Folgen des Krieges leiden, weiter kompliziert.

Diese Informationen unterstreichen den kritischen Zustand der Kohlenindustrie in den besetzten Gebieten und die Notwendigkeit dringender Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und der Menschenrechte. Wir rufen alle Interessierten auf, sich unseren Kanälen in Telegram, Instagram und YouTube anzuschließen, um über die neuesten Nachrichten und Ereignisse informiert zu bleiben.