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Lubinec: Sieben Kinder, die am 3. April aus der Besatzung zurückgekehrt sind, besuchten das Zentrum für Kinderschutz

Dmytro Lubinec, der Beauftragte der Werchowna Rada für Menschenrechte, berichtete über die Rückkehr von sieben ukrainischen Kindern, die am 3. April aus den besetzten Gebieten zurückgeholt wurden.

Am 3. April gelang es, sieben ukrainische Kinder im Alter von 13 bis 17 Jahren aus den vorübergehend von Russland besetzten Gebieten zurückzuholen. Diese Rückkehr erfolgte im Rahmen der Initiative des Präsidenten der Ukraine "Bring Kids Back UA" und mit Unterstützung des Teams des Ombudsmannbüros. Dmytro Lubinec, der Beauftragte der Werchowna Rada für Menschenrechte, teilte diese Informationen auf Facebook mit und betonte die Bedeutung der Rückkehr dieser Kinder.

„Sieben ukrainische Kinder, die nach Hause zurückgekehrt sind, besuchten das Zentrum für Kinderschutz. Hinter jeder dieser Geschichten steht nicht nur die Rückkehr, sondern ein sehr komplizierter Weg. Die Kinder erleben Gefühle, die schwer in Worte zu fassen sind: Verwirrung, Angst und manchmal auch Misstrauen gegenüber der Welt. Doch gleichzeitig zeigt sich allmählich etwas anderes - Erleichterung, erste Lichtblicke von Ruhe und Hoffnung. Um diese Emotionen zurückzugewinnen, arbeiten wir im Zentrum für Kinderschutz. Hier unterstützen wir die Reintegration der Kinder und ihrer Familien, die rechtliche Hilfe und materielle Unterstützung sowie umfassende soziale und psychologische Begleitung umfasst. Es geht um die Wiederherstellung von Rechten - Schritt für Schritt“, betonte Lubinec.

Er fügte hinzu, dass im Rückführungsprozess der Kinder auch Partner helfen, mit denen offiziell zusammengearbeitet wird. Unter diesen Partnern befindet sich die gemeinnützige Organisation "International Charity Fund 'Alliance of Veterans'". Diese Zusammenarbeit ist entscheidend, um den betroffenen Familien die notwendige Unterstützung zu bieten.

Gleichzeitig wies Lubinec darauf hin, dass in letzter Zeit verschiedene Organisationen, darunter auch internationale, öffentlich ihre Beteiligung an der Rückführung von Kindern behaupten, ohne über die entsprechenden Befugnisse zu verfügen. „Der Prozess der Rückführung von Kindern ist eine komplexe, sensible und verantwortungsvolle Aufgabe. Alle Schlüsselphasen: die Suche nach dem Kind, Verhandlungen, Feststellung der Umstände, deren Rückkehr und anschließend die Wiederherstellung der Rechte, werden vom Ombudsmannbüro in Zusammenarbeit mit dem Team der Initiative des Präsidenten der Ukraine 'Bring Kids Back UA' sichergestellt. Innerhalb dieser Initiative holen wir die Kinder nach Hause“, erklärte der Ombudsmann.

Lubinec appellierte an die Ukrainer, nur den staatlichen Stellen zu vertrauen, die direkt mit der Rückführung von Kindern befasst sind. Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit sich auf die offiziellen Informationen und die Arbeit der zuständigen Behörden verlässt, um Missverständnisse und falsche Informationen zu vermeiden.

Wie bereits berichtet, gelang es am 3. April, sieben ukrainische Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren aus den vorübergehend von Russland besetzten Gebieten zurückzuholen, was ein weiterer Erfolg der Initiative des Präsidenten der Ukraine "Bring Kids Back UA" darstellt. Diese Rückführungen sind Teil einer umfassenden Strategie zur Unterstützung und Reintegration von Kindern, die unter den schwierigen Bedingungen der Besatzung gelitten haben.

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