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Italienische Fußballnationalmannschaft auf der Suche nach neuem Trainer nach verpasstem WM-2026

Nach dem Aus der italienischen Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko stattfinden wird, wird intensiv darüber diskutiert, wer der neue Trainer der Azzurri werden soll.

Nach dem verpassten Zugang der italienischen Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird, wird auf der Apenninenhalbinsel aktiv darüber diskutiert, wer der neue Trainer der Nationalmannschaft anstelle von Gianluca Gattuso werden sollte. Diese Situation hat unter den Fans und Sportexperten für großes Aufsehen gesorgt, die der Meinung sind, dass Italien einen neuen Ansatz benötigt, um seinen Fußballruhm wiederherzustellen.

Zu diesem Thema äußerte sich der Präsident des italienischen Senats und bekannter Inter-Fan Ignazio La Russa. In einer Erklärung, die in der Zeitung Corriere della Sera veröffentlicht wurde, kritisierte der Politiker den aktuellen Zustand der italienischen Nationalmannschaft und betonte, dass das Team einen Trainer von Weltklasse einladen sollte, um an die Spitze des Weltfußballs zurückzukehren.

„Wenn Brasilien einen so großen ausländischen Trainer wie Ancelotti engagieren kann, warum können wir dann nicht jemanden wie Mourinho bekommen?“ – bemerkte La Russa und wies auf die Möglichkeit hin, bekannte Trainer zu gewinnen, die die Situation im Team verändern könnten. Mourinho, der bisher noch nicht mit Nationalmannschaften gearbeitet hat, bringt umfangreiche Erfahrung im Vereinsfußball mit, da er Teams wie Inter und Roma trainierte und derzeit als Cheftrainer von Benfica tätig ist, wo die Ukrainer Anatoliy Trubin und Georgiy Sudakov spielen.

Es sei daran erinnert, dass der Präsident des italienischen Fußballverbands, Gabriele Gravina, zuvor seinen Rücktritt angekündigt hatte, was ein weiteres Zeichen für die Krise ist, in der sich der italienische Fußballverband befindet. Auch nach dem misslungenen Auftritt der Nationalmannschaft gab der legendäre Ex-Torwart Gianluigi Buffon seinen Rücktritt als Delegationsleiter der italienischen Nationalmannschaft bekannt, was die Ernsthaftigkeit der Situation unterstreicht.

Die italienische Nationalmannschaft konnte sich nicht für die Weltmeisterschaft 2026 qualifizieren, nachdem sie im Playoff-Finale überraschend gegen Bosnien und Herzegowina verloren hatte. Diese Niederlage war ein Schlag für den italienischen Fußball, da Italien nun bereits die dritte WM in Folge verpasst. Das letzte Mal spielte die Squadra Azzurra 2014 bei einer Weltmeisterschaft, als das Team unter der Leitung von Trainer Cesare Prandelli nicht aus der Gruppenphase herauskam. Seitdem hat Italien nicht mehr an der K.o.-Runde einer Weltmeisterschaft teilgenommen, was Besorgnis unter den Fans und Experten auslöst.

Die italienische Nationalmannschaft hat eine bedeutende Erfolgsgeschichte auf der weltweiten Bühne, da sie die Fußball-Weltmeisterschaft viermal gewonnen hat – in den Jahren 1934, 1938, 1982 und 2006. Nur die brasilianische Nationalmannschaft hat mehr Titel gewonnen – fünf. Nach den letzten Misserfolgen hat Italien jedoch einen einzigartigen Negativrekord aufgestellt, indem es drei Weltmeisterschaften in Folge verpasst hat.

Der Präsident der UEFA, Aleksander Čeferin, kommentierte ebenfalls die Situation und nannte die Verantwortlichen für das Ausscheiden Italiens von der Weltmeisterschaft 2026. Medienberichten zufolge wird der Trainer der italienischen Nationalmannschaft, Gianluca Gattuso, wahrscheinlich nach diesem Misserfolg das Team verlassen, und die beiden Hauptkandidaten für die Nachfolge des neuen Trainers der Italiener sind Antonio Conte und Massimiliano Allegri, die derzeit Napoli und Milan leiten.