НВ (Новое Время)

Iran fordert Entschädigung für Schäden zur Öffnung der Straße von Hormuz — CNN

Iran hat eine bedeutende Erklärung abgegeben, dass die vollständige Öffnung der Straße von Hormuz nur nach Erhalt von Entschädigungen für die finanziellen Verluste erfolgen wird, die das Land infolge des Krieges erlitten hat.

Iran hat eine bedeutende Erklärung abgegeben, dass die vollständige Öffnung der Straße von Hormuz nur nach Erhalt von Entschädigungen für die finanziellen Verluste erfolgen wird, die das Land infolge des Krieges erlitten hat. Diese Aussage ist eine Reaktion auf die neuen Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump, der kürzlich strenge Anforderungen an Teheran formuliert hat.

Ein hochrangiger iranischer Beamter teilte mit, dass die Straße nur nach "vollständiger Entschädigung" für die durch den Krieg verursachten finanziellen Verluste geöffnet wird. Dies bedeutet, dass Teheran nicht nur Sicherheitsgarantien fordert, sondern auch neue politische und finanzielle Bedingungen für die Wiederherstellung der Schifffahrt in der Region verlangt.

Mehdi Tabatabai, der stellvertretende Kommunikationsdirektor in der iranischen Präsidentschaft, kommentierte das jüngste Ultimatum von Donald Trump und stellte fest, dass eine solche Rhetorik auf "äußerste Verzweiflung und Wut" des amerikanischen Führers hindeutet. Dies deutet auf eine Verschärfung der Spannungen zwischen den beiden Ländern hin, die bereits seit längerer Zeit bestehen.

Darüber hinaus berichtet CNN, dass Oman und Iran in den letzten zwei Wochen aktiv über mögliche Optionen zur vollständigen Öffnung der Straße von Hormuz verhandeln. Laut einer Quelle des Senders diskutieren die Parteien über ein Format für ein "Sicherheitsprotokoll für die Durchfahrt", das es der kommerziellen Schifffahrt ermöglichen könnte, diese wichtige Seeweg wieder uneingeschränkt zu nutzen.

Nach Informationen von CNN bleiben auch Pakistan und Ägypten unter den Ländern, die den Kontakt zwischen den offiziellen Vertretern der USA und Irans unterstützen, um eine weitere Eskalation des Konflikts zu verhindern. Dies zeigt, dass regionale Akteure versuchen, Wege zur Deeskalation der Spannungen zu finden.

Die neuen Aussagen Teherans fallen in den Kontext eines weiteren Ultimatums von Donald Trump. Am Sonntagmorgen erinnerte CNN daran, dass der US-Präsident Iran erneut eine strenge Frist für die Öffnung der Straße von Hormuz gesetzt hat und mit einem neuen Schlag im Falle einer Ablehnung drohte. Diese Drohungen verdeutlichen, dass die Situation in der Region zunehmend gefährlicher wird.

Darüber hinaus stellt CNN fest, dass der Konflikt um die Straße von Hormuz in eine noch gefährlichere Phase eintritt. Der Sender bezeichnete den aktuellen Moment als einen der riskantesten im Krieg, und Trumps Ultimatum als eine Maßnahme, die den Handlungsspielraum einschränkt. Dies unterstreicht, wie kritisch die Situation in der Region ist.

In den letzten Tagen hat Trump wiederholt von Iran gefordert, die Straße von Hormuz zu öffnen, während er gleichzeitig die Drohungen mit neuen Angriffen auf die Infrastruktur verstärkt hat. Obwohl der Verhandlungskanal formal noch besteht, erscheinen die Positionen der Parteien zunehmend verhärtet, was Besorgnis bei Experten und Analysten auslöst.

Somit bleibt die Situation in der Straße von Hormuz angespannt, und die weiteren Schritte beider Seiten könnten ernsthafte Folgen für die regionale Sicherheit und die Weltwirtschaft haben.